Erntedank 2026

Grüß Gott, 
auf der Homepage unserer Pfarreiengemeinschaft im „Pfaffenwinkel“.

Zur Pfarreiengemeinschaft gehören die Pfarreien St. Johannes Baptist im Steingaden, St. Michael in Prem und die Wallfahrtskirche „zum gegeißelten Heiland auf der Wies“.

Im Mittelpunkt steht bei uns und bei Gott immer der Mensch. Bitte sprechen Sie mich an, oder nehmen Sie über unser Pfarrbüro Kontakt zu uns auf, wenn Sie Beistand suchen oder wenn Sie mehr über unsere Pfarreien erfahren möchten. 

Selbstverständlich sind Sie uns auch in jedem unserer Gottesdienste herzlich willkommen.

Ich freue mich auf Sie. Bis bald!

Ihr Pfarrer P. Joyice Thomas Lanithottam, CMI

850 Jahre Welfenmünster
Ehemalige Klosterkirche St. Johannes Baptist, Pfarrkirche in Steingaden
Unsere Kirchen
Pfarrkirche St. Michael, Prem
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Weltkulturerbe
Wallfahrtskirche "Zum Gegeißelten Heiland in der Wies"
Zur Website der Wieskirche
St. Magdalena, Urspring
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St. Ulrich auf dem Kreuzberg, Fronreiten
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Mariä Heimsuchung, Ilgen
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Kirchenanzeiger

Bitte beachten Sie: In der Ferienzeit gelten geänderte Gottesdienstzeiten!

Sonntag 2. August          
Prem 11:00 Heilige Messe

Mittwoch 5. August           
Prem 19:00 Rosenkranz
Prem 19:30 Heilige Messe

Sonntag 9. August          
Prem 8:30 Pfarrgottesdienst

Mittwoch 12. August          
Prem  keine Heilige Messe!

Freitag 14. August Vorabendmesse  
MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL
Prem 19:30 Festgottesdienst & Segnung der Kräuter

Sonntag 16. August           
Prem keine Heilige Messe!

Samstag 22. August Vorabendmesse
Prem 19:30 Heilige Messe

Sonntag 23. August           
Prem keine Heilige Messe!

Samstag 29. August Vorabendmesse           
Prem 19:30 Heilige Messe

Sonntag 30. August           
Prem keine Heilige Messe!

Sonntag 06. September
Prem 8:30 Heilige Messe

Mittwoch 09. Septembert          
Prem 19:00 Rosenkranz
Prem 19:30 Heilige Messe

Samstag 12. September VORABENDMESSE
Prem 19:30 Heilige Messe

Sonntag 13. Septembert BERGMESSE             
Prem keine Heilige Messe!
Bergmesse 11:00  auf der „Hohen Bleick“
Steingaden 19:00 Heilige Messe

Samstag 1. August
Steingaden 18:00 Heilige Messe

Sonntag 2. August        
Steingaden 9:45 Heilige Messe

Donnerstag 6. August       
Ilgen 19:30  Heilige Messe in der Ilgenkirche

Freitag 7. August
Steingaden 8:30 Heilige Messe
mit Aussetzung und eucharistischem Segen

Samstag 8. August    
Steingaden 18:00 Heilige Messe

Sonntag 9. August        
Steingaden 9:45 Heilige Messe

Samstag 15. August
MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL
Steingaden 9:45 Festgottesdienst & Segnung der Kräuter

Sonntag 16.August       
Steingaden 9:45 Heilige Messe                

Dienstag 18. August       
Steingaden 19:00 Heilige Messe

Sonntag 23. August        
Steingaden 9:45 Heilige Messe  

Dienstag 25. August       
Steingaden 19:00 Heilige Messe  

Sonntag 30. August        
Steingaden 9:45 Heilige Messe              

Dienstag 1. September       
Steingaden 19:00 Heilige Messe

Freitag 4. September        
Steingaden 8:30 Heilige Messe
mit Aussetzung und eucharistischem Segen

Samstag 5. September        
Steingaden 19:00 Heilige Messe
mit Krankensalbung für Alle

Sonntag 6. September
SCHUTZENGELFEST      
Wieskirche 10:00  Heilige Messe zum Schutzengelfest

Dienstag 8. September        
Steingaden 19:00 Heilige Messe

Donnerstag 10. September        
Urspring 19:30 Heilige Messe

Freitag 11. September        
Steingaden 8:30 Heilige Messe

Sonntag 13. September BERGMESSE                 
Bergmesse 11:00 auf der „Hohen Bleick“
Steingaden 19:00 Heilige Messe

Predigttexte zum Nachlesen

Danke an Pater Joyice, der uns seine Predigttexte zur Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung stellt.

(zum Öffnen und Schließen bitte anklicken)

Liebe Schwestern und Brüder!

Stellen wir uns einmal vor: Wir bekommen eine Einladung zu einer Hochzeit. Eine schöne Einladungskarte liegt im Briefkasten. Wir lesen den Namen des Brautpaares, schauen auf das Datum und freuen uns vielleicht schon auf diesen besonderen Tag.

Eine Hochzeit ist schließlich etwas Schönes. Menschen kommen zusammen. Man isst und trinkt miteinander, erzählt, lacht, erinnert sich und feiert gemeinsam. Ein Fest ist eine Zeit der Freude und der Begegnung.

Aber was geschieht, wenn wir eingeladen sind und einfach nicht hingehen? Vielleicht sagen wir: „Ich habe keine Zeit.“ Oder: „An diesem Wochenende passt es mir nicht.“ Oder: „Ich habe gerade so viel anderes zu tun.“ Vielleicht legen wir die Einladung beiseite – und irgendwann gerät sie sogar in Vergessenheit.

Genau davon erzählt uns Jesus heute im Evangelium. Ein König lädt zur Hochzeit seines Sohnes ein. Alles ist vorbereitet. Das Fest kann beginnen. Das Essen steht bereit. Die Gäste könnten kommen. Aber sie kommen nicht.

Und das Erstaunliche ist: Der König gibt nicht sofort auf. Er schickt seine Diener noch einmal und lässt ihnen ausrichten: „Kommt! Alles ist bereit!“

Doch wieder finden die Eingeladenen Gründe, warum sie nicht kommen können. Der eine muss auf seinen Acker, der andere in seinen Laden. Jeder hat etwas anderes zu tun.

Und dann sagt Jesus einen Satz, der uns besonders nachdenklich machen kann: „Sie aber kümmerten sich nicht darum.“

Sie haben Gott nicht bewusst ablehnen. Sie haben einfach anderes zu tun. Ihr Alltag ist ihnen wichtiger geworden. Darin liegt genau eine Gefahr, die auch uns betrifft:

Wir leben unseren Alltag. Wir haben unsere Arbeit, unsere Familie, unsere Termine, unsere Sorgen und unsere Pläne. Es gibt so vieles zu erledigen und so vieles, um das wir uns kümmern müssen. Und Gott?

Gott kann dabei ganz leicht an den Rand unseres Lebens geraten. Nicht unbedingt, weil wir ihn bewusst ablehnen. Aber weil anderes gerade wichtiger erscheint. „Heute geht es nicht, ich habe noch etwas anderes vor.“ „Ich bin zu müde.“ „Ich habe so viel zu tun.“ „Nächste Woche vielleicht.“ Und irgendwann merken wir: Aus „nächste Woche“ ist ein Monat geworden. Aus einem Monat vielleicht ein Jahr.

Dabei sagen uns die heutigen Lesungen etwas ganz anderes: Gott möchte uns nichts wegnehmen. Er möchte uns etwas schenken. Der Prophet Jesaja erzählt von einem großen Festmahl. Gott selbst bereitet den Tisch. Und dann heißt es: Gott wird die Tränen von allen Gesichtern abwischen.

Genau das brauche wir.“ Vielleicht gibt es Sorgen, über die wir nicht sprechen. Eine Krankheit. Einen Menschen, um den wir uns sorgen. Einen Verlust, der noch schmerzt. Eine Beziehung, die schwierig geworden ist. Oder einfach eine Müdigkeit, die sich manchmal auf die Seele legt.

Und Gott sagt uns: Ich sehe dich. Ich kenne deine Tränen. Und ich lade dich ein.

Gott hört nicht auf, an unsere Tür zu klopfen. Er kann durch einen Menschen zu uns sprechen, durch ein Wort der Heiligen Schrift, durch einen Gottesdienst, durch einen stillen Moment oder durch eine Begegnung, die uns tief berührt.

Ganz besonders erfahren wir diese Einladung Gottes in der Eucharistie. Wenn wir hier miteinander Gottesdienst feiern, sind wir nicht einfach für eine Stunde in der Kirche zusammengekommen. Wir sind Gäste am Tisch des Herrn. In der Heiligen Messe dürfen wir erfahren, dass Christus selbst uns an seinen Tisch ruft. Das ist nicht einfach eine religiöse Pflicht. Es ist ein Geschenk. Wir kommen mit unserem ganzen Leben: mit unserer Freude, aber auch mit unseren Sorgen; mit unserem Glauben, aber auch mit unseren Fragen; mit unserer Dankbarkeit, aber auch mit unserer Schuld.

Und Christus sagt zu uns: „Komm. Du bist willkommen.“ In der Eucharistie schenkt Christus sich uns selbst. Er sagt uns immer wieder: „Du bist nicht vergessen. Ich bin bei dir.“  Es ist eine Einladung zur Begegnung mit Christus. Eine Einladung, die wir uns nicht verdienen müssen. Wir dürfen einfach kommen.

Im Evangelium kommt dann noch ein zweiter, überraschender Teil. Der König lädt schließlich alle ein. Arme und Reiche, Angesehene und Unbekannte. Der Festsaal soll voll werden.

Das ist ein wunderschönes Bild für die Kirche. Gott lädt uns alle ein. Nicht erst dann, wenn unser Leben vollkommen ist. Nicht erst dann, wenn wir alles im Griff haben. Nicht erst dann, wenn wir alle Fehler überwunden haben. Er lädt uns jetzt ein. Mitten in unserem Leben. Mitten in unseren Sorgen. Mitten in unserem Alltag.

Doch dann erzählt Jesus von einem Mann, der ohne Hochzeitsgewand zum Fest kommt. Und wir fragen uns vielleicht: Warum ist dieses Hochzeitsgewand plötzlich so wichtig?

Das Hochzeitsgewand ist ein Bild für unser Leben. Gottes Einladung ist kostenlos, aber sie bleibt nicht folgenlos. Gott nimmt uns an, wie wir sind. Aber seine Liebe möchte uns verändern. Sie möchte, dass wir vergeben können, geduldiger werden, barmherziger mit anderen umgehen und immer wieder neu nach dem Guten suchen.

Das ist das Hochzeitsgewand: ein Herz, das sich von Gottes Liebe berühren und verändern lässt. Ein Herz, das Reue kennt und bereit ist, einen neuen Weg zu beginnen.

Und genau hier bekommt auch das Sakrament der Versöhnung seine besondere Bedeutung. Wenn wir merken, dass wir uns von Gott entfernt haben oder einen Menschen verletzt haben, dürfen wir zu Gott zurückkehren. Gott vergibt und schenkt uns einen neuen Anfang.

Gott lädt uns ein zu seinem Fest – hier auf Erden, wenn wir miteinander Eucharistie feiern, wenn wir seine Liebe erfahren und diese Liebe an andere weitergeben. Und diese Einladung reicht noch weiter: Sie weist voraus auf das große Fest im Himmel, auf die ewige Gemeinschaft mit Gott, wo alle Tränen getrocknet werden und unsere Sehnsucht ihre Erfüllung findet.

Bereiten wir uns auf dieses Fest vor. Nicht mit einem kostbaren Gewand aus Stoff, sondern mit dem Festgewand eines liebenden Herzens: mit unserem Glauben, mit unserer Bereitschaft zur Versöhnung, mit unserer Barmherzigkeit und unserer Liebe zueinander.

Nehmen wir Gottes Einladung an. Denn Gott wartet auf uns. Der Tisch ist bereitet. Die Einladung gilt. Kommen wir zu ihm – heute und alle Tage unseres Lebens, bis wir einmal für immer bei ihm sein dürfen.

Amen.

Liebe Schwestern und Brüder!

Heute haben wir allen Grund, dankbar und betend vor Gott zu stehen. Wir feiern Erntedank und zugleich erinnern wir an den heiligen Franz von Assisi, dessen 800. Todestag wir begehen. Damit geht auch das von Papst Leo ausgerufene Franziskusjahr zu Ende.

Erntedank und der heilige Franziskus passen wunderbar zusammen. Denn Franziskus war ein Mensch, der mit offenen Augen und einem dankbaren Herzen durch die Welt ging. Er sah in der Natur nicht einfach nur Bäume, Blumen, Tiere und Landschaften. Er entdeckte darin die Spuren Gottes. Für ihn war die ganze Schöpfung ein großes Lob Gottes.

Aus dieser tiefen Verbundenheit mit Gott und seiner Schöpfung entstand der berühmte Sonnengesang. Ein Gebet, das bis heute Menschen berührt:

„Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Sonne, durch Schwester Mond und die Sterne am Himmel.

Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Wind und durch Luft und Wolken und heiteres und jegliches Wetter, durch das du deinen Geschöpfen Unterhalt gibst.

Gelobt seist du, mein Herr, durch Schwester Wasser, gar nützlich ist es und demütig und kostbar und keusch.

Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Feuer, durch das du die Nacht erleuchtest.

Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde, die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt und bunte Blumen und Kräuter.“

Auffällig ist: Franziskus sagt nicht einfach: Ich danke Gott für die Sonne, für das Wasser und für die Erde. Er lässt die ganze Schöpfung selbst zum Lobpreis werden. Sonne, Mond, Wind, Wasser, Feuer und Erde – sie alle sind für ihn wie Geschwister, die gemeinsam Gott loben.

Was für ein wunderbarer Gedanke! Die Schöpfung ist nicht bloß etwas, das uns Menschen zur Verfügung steht. Sie hat ihren eigenen Wert. Sie ist Gottes Werk und lädt uns ein, in ihren Lobgesang einzustimmen.

Genau das feiern wir heute an Erntedank. Wir schauen auf die Früchte der Erde, auf das Getreide, das Obst, das Gemüse und auf alles, was durch die Arbeit vieler Menschen gewachsen ist. Wir wissen, dass eine gute Ernte nicht selbstverständlich ist. Die große Hitze und die Trockenheit dieses Jahres haben uns wieder vor Augen geführt, wie verletzlich die Natur und wie abhängig wir Menschen von ihr sind.

Erntedank bedeutet deshalb mehr als nur einen schönen Erntealtar und volle Körbe. Erntedank heißt: innehalten, staunen und erkennen, dass wir vieles nicht selbst in der Hand haben. Wir können säen, pflanzen, pflegen und ernten. Aber das Leben selbst können wir nicht machen. Es bleibt ein Geschenk Gottes.

Liebe Schwestern und Brüder, in der ersten Lesung aus dem Buch Jesaja hören wir vom Weinberg. Ein Freund legt einen Weinberg an. Er bereitet den Boden, entfernt die Steine, pflanzt edle Reben, baut einen Turm und richtet eine Kelter ein. Er tut alles, damit der Weinberg gute Früchte hervorbringen kann.

Doch dann kommt die Enttäuschung: Der Weinberg bringt nicht die erwarteten Früchte.

Und Gott stellt die Frage: „Was konnte ich noch für meinen Weinberg tun, das ich nicht für ihn getan habe?“

Diese Frage geht tief. Denn der Weinberg ist nicht nur ein Bild für das Volk Israel. Er ist auch ein Bild für unser Leben und für die Welt, in der wir leben.

Gott hat uns eine wunderbare Erde anvertraut. Eine Erde, die uns ernährt. Eine Sonne, die uns Licht schenkt. Wasser, ohne das kein Leben möglich wäre. Luft zum Atmen, Pflanzen und Tiere, Menschen, die mit uns unterwegs sind.

Wir stehen mitten in diesem Weinberg. Doch die entscheidende Frage lautet: Was machen wir mit dem Weinberg, der uns anvertraut ist?

Jesus greift im Evangelium das Bild vom Weinberg wieder auf. Die Pächter wollen den Weinberg besitzen. Sie vergessen, wem er gehört. Sie behandeln ihn, als wäre er ihr Eigentum, und nicht ein Geschenk, das ihnen anvertraut wurde.

Ist das nicht auch eine Gefahr für uns heute? Wir leben auf dieser Erde, als würde sie nur uns gehören. Wir nehmen, was wir brauchen, und manchmal auch mehr, als wir brauchen. Dabei vergessen wir leicht, dass wir nicht die Eigentümer der Schöpfung sind, sondern ihre Hüter.

Der heilige Franziskus zeigt uns einen anderen Weg. Er begegnet der Natur nicht mit dem Gedanken: Was kann ich aus ihr herausholen? Sondern mit einer Haltung des Staunens, der Ehrfurcht und der Dankbarkeit.

Für Franziskus ist die Erde nicht einfach ein Gegenstand, den man ausnutzt. Sie ist Schwester und Mutter. Die Tiere sind seine Geschwister. Die ganze Schöpfung verbindet ihn mit Gott.

Vielleicht ist das eine wichtige Botschaft dieses Franziskusjahres: Wir müssen die Schöpfung nicht beherrschen, sondern lernen, mit ihr in Frieden zu leben. Wir dürfen uns an ihren Gaben freuen, aber wir tragen auch Verantwortung für sie.

Liebe Schwestern und Brüder, Wenn wir heute Erntedank feiern und das Franziskusjahr abschließen, dann dürfen wir uns fragen: Was bleibt von diesem Fest? Was nehmen wir mit in unseren Alltag?

Vielleicht ist es eine kleine Veränderung unserer Haltung: dankbarer zu leben, bewusster mit den Gaben der Erde umzugehen, achtsamer mit unseren Mitmenschen zu sein und uns immer wieder Zeit zu nehmen, Gottes Spuren in unserem Leben zu entdecken.

Vielleicht können wir auch lernen, wieder öfter das einfache Gebet des heiligen Franziskus zu sprechen: „Laudato si – Gelobt seist du, mein Herr!“

Amen.

Liebe Schwestern und Brüder.

Heute ist ein besonderer Sonntag. Wir feiern unser Patrozinium – den heiligen Erzengel Michael, unseren Kirchenpatron. Und zugleich feiern wir Erntedank. Auf den ersten Blick sind das vielleicht zwei ganz unterschiedliche Themen: Hier der Erzengel Michael mit seinem Schwert und seinem Kampf gegen das Böse, dort die Ernte, die Früchte unserer Felder und die Gaben der Schöpfung, für die wir Gott danken. Aber wenn wir genauer hinschauen, dann gehören diese beiden Feste sehr schön zusammen. Denn beide erinnern uns an etwas ganz Grundlegendes: Das Gute in unserem Leben ist ein Geschenk, aber es braucht auch unseren Einsatz.

Wenn wir an den heiligen Michael denken, haben viele von uns sofort ein Bild vor Augen: Michael mit Flügeln, mit dem Schwert in der Hand, den Fuß auf dem Drachen gesetzt. Im Buch der Offenbarung wird Michael als derjenige beschrieben, der gegen den Drachen kämpft.

Der Drache steht dort für die Macht des Bösen. Vielleicht denken wir zunächst: Das ist eine Geschichte aus einer anderen Welt, eine Geschichte von Engeln und Dämonen, von Himmel und Hölle. Was hat das mit unserem Leben hier in Prem zu tun?

Ich glaube: sehr viel. Denn wir wissen alle, dass es im Leben Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt. Es gibt das Gute – und es gibt das, was dieses Gute bedroht. Es gibt Frieden – und es gibt Streit. Es gibt Versöhnung – und es gibt Verletzungen. Es gibt Mitmenschlichkeit – und es gibt Gleichgültigkeit.

Und vielleicht kennen wir auch die kleinen „Drachen“ unseres Alltags. Manchmal heißen sie Ärger, Neid oder Stolz. Manchmal sind es Worte, die wir gesagt haben und später bereuen. Manchmal sind es Vorurteile, die sich in unseren Gedanken festsetzen. Und manchmal ist der größte Kampf nicht der gegen einen anderen Menschen, sondern gegen etwas in uns selbst.

Im heutigen Evangelium hören wir von den 72 Jüngern, die Jesus aussendet. Sie sollen zu den Menschen gehen, ihnen Frieden bringen, Kranke heilen und das Reich Gottes verkünden. Als sie zurückkommen, sind sie begeistert und erzählen Jesus von allem, was sie erlebt haben. Und Jesus sagt den bemerkenswerten Satz: „Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.“

Was für ein Bild! Jesus sagt damit: Das Böse hat nicht das letzte Wort. Gott hat das letzte Wort. Das ist eine der großen Hoffnungen unseres Glaubens.

Wenn wir heute den heiligen Michael anschauen, sehen wir ihn mit dem Schwert in der Hand.

Aber was bedeutet das für uns? Vielleicht nicht, dass wir alle ein Schwert in die Hand nehmen müssen. Vielleicht bedeutet es etwas viel Einfacheres – und zugleich viel Schwierigeres: Wir sollen den Mut haben, für das Gute einzustehen. Manchmal braucht es Mut, Frieden zu stiften, wenn andere lieber streiten. Manchmal braucht es Mut, den ersten Schritt auf einen anderen Menschen zuzugehen. Manchmal braucht es Mut, zu vergeben. Manchmal braucht es Mut, zu sagen: „So möchte ich nicht über einen anderen Menschen reden.“ Und manchmal braucht es Mut, einen Menschen nicht aufzugeben.

Michael steht mit seinem Fuß auf dem Drachen. Vielleicht ist das auch ein Bild für unser eigenes Leben. Wir müssen nicht jeden Kampf gewinnen. Aber wir dürfen uns immer wieder entscheiden, welchem Geist wir Raum geben: dem Geist der Angst oder dem Geist des Vertrauens, dem Geist des Neides oder dem Geist der Dankbarkeit, dem Geist der Gleichgültigkeit oder dem Geist der Barmherzigkeit, dem Geist des Streits oder dem Geist des Friedens.

Und damit kommen wir zu unserem zweiten Thema an diesem Sonntag: Erntedank. Heute schauen wir auf die Früchte der Erde und auf das, was gewachsen ist. Wir sagen: Danke, Gott, für die Schöpfung, für die Erde, für Regen und Sonne und für die Menschen, die säen, pflegen und ernten. Vieles in unserem Leben ist selbstverständlich geworden. Das Brot liegt im Geschäft, das Wasser kommt aus dem Wasserhahn, und vieles ist jederzeit verfügbar. Erntedank erinnert uns daran, wieder genauer hinzuschauen und dankbar zu sein. Denn wir können vieles planen und arbeiten, aber das Leben selbst bleibt ein Geschenk.

Und wer dankbar ist, übernimmt auch Verantwortung. Wenn Gott uns die Schöpfung anvertraut, dann dürfen wir sorgsam mit ihr umgehen. Wenn Gott uns Menschen anvertraut, dann dürfen wir sie nicht einfach fallen lassen. Erntedank heißt deshalb nicht nur: „Danke, Gott, für das, was wir haben“, sondern auch: „Gott, zeige uns, was wir daraus machen können.“

Damit treffen sich heute Michael und Erntedank. Michael erinnert uns: Kämpfe für das Gute. Erntedank erinnert uns: Sei dankbar für das Gute, das dir geschenkt ist. Wir empfangen Gottes Güte und dürfen selbst zu Menschen werden, durch die Gottes Güte weitergeht.

Das führt uns noch einmal zu den Engeln. Engel sind in unserem Glauben Boten Gottes. Und vielleicht begegnen uns Engel viel häufiger, als wir denken. Nicht immer mit Flügeln. Manchmal haben Engel ganz normale Kleidung an. Sie sitzen neben einem Kranken, besuchen einen Menschen, der allein ist, helfen einem älteren Menschen, kümmern sich um ihre Familie oder engagieren sich in der Pfarrgemeinde. Sie arbeiten im Hintergrund, ohne dass jemand groß darüber spricht. Sie sind einfach da, wenn ein anderer Mensch sie braucht.

Vielleicht kennen wir alle solche Menschen, von denen wir irgendwann sagen: „Gut, dass du da warst.“ Vielleicht war dieser Mensch in diesem Augenblick für uns ein Engel. Und vielleicht dürfen wir uns heute selbst fragen: Für wen könnte ich ein Engel sein? Für wen könnte ich ein gutes Wort haben? Wem könnte ich Mut machen? Wem könnte ich zeigen: Du bist nicht allein? Wem könnte ich vergeben? Wem könnte ich eine Last abnehmen?

So dürfen wir heute unseren heiligen Erzengel Michael bitten: Heiliger Michael, gib uns den Mut, für das Gute einzustehen. Wenn wir müde werden, gib uns Kraft. Wenn wir uns ärgern, schenke uns Besonnenheit. Wenn wir verletzt sind, hilf uns zu vergeben. Wenn wir Angst haben, schenke uns Vertrauen. Wenn wir unsicher sind, zeige uns den nächsten Schritt. Wenn wir nur noch die Dunkelheit sehen, erinnere uns daran, dass Gott stärker ist als die Dunkelheit. 

Amen.

Alle bisher veröffentlichten Predigttexte von Pater Joyice finden Sie > hier < auch in größerer Schrift.

Heilige im Welfenmünster - zum Jubiläumsjahr "850 Jahre Welfenmünster"

Das Welfenmünster beherbergt Bilder, Figuren, Symbolik und Reliquien vieler Heiliger. 

Einige der Heiligen im Welfenmünster stellen wir Ihnen im Verlauf des Jubiläumsjahrs
„850 Jahre Welfenmünster“ vor. 

Alle in dieser Serie bisher vorgestellten Heiligen finden Sie > hier <.

Diese Woche neu:

Und speziell im Rosenkranzmonat Oktober:

Unsere Angebote für Sie

Wenn zwei Menschen eine kirchliche Ehe schließen, sagen sie uneingeschränkt JA zueinander:
JA zur gegenseitigen Liebe
JA zu einem gemeinsamen Leben
JA zu Kindern
JA zu Gott als Fundament des Miteinanders

Wir freuen uns sehr, wenn Sie Ihren gemeinsamen Lebensweg unter den Segen Gottes stellen und Ihre kirchliche Heirat in einer unserer Kirchen feiern wollen. Gerne besprechen wir mit Ihnen alles Notwendige.

Bitte beachten Sie:

  • Eine katholische Eheschließung ist nur zwischen Frau und Mann möglich und wenn mindestens ein Partner Mitglied der katholischen Kirche ist. 
  • In Deutschland geht in der Regel der kirchlichen Eheschließung die standesamtliche Trauung voraus; Ausnahmen bedürfen der besonderen Klärung. 
  • Wenn keiner von beiden in der Pfarrei Prem oder der Pfarrei Steingaden seinen Wohnsitz hat, ist das Erstgespräch zur kirchlichen Heirat mit dem Pfarramt der derzeitigen Wohnsitzpfarrei zu führen.
  • Für Anmeldung, Terminabsprache und Vorbereitung bitten wir Sie, sich mindestens 6 Monate vor dem gewünschten Termin an unser Pfarrbüro zu wenden (per Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de).
  • Bitte, treffen Sie erst dann weitere Vorbereitungen für Ihre Feier, wenn Sie von unserer Seite eine definitive Zusage des Termins haben.
  • Zu weiteren Vorbereitung benötigen Sie ein aktuelles „Taufzeugnis zum Zwecke der Eheschließung“ von der Pfarrei, in der Sie getauft wurden. Es darf nicht älter als sechs Monate sein.

Der Priester, von dem Sie getraut werden, spricht in einem Traugespräch, rechtzeitig vor dem vereinbarten Termin, alle weiteren Fragen mit Ihnen durch.

Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die kirchliche Hochzeit finden Sie auch unter: https://hochzeit-kirchlich.de/haufige-fragen/

Im Sakrament der Taufe werden wir alle als geliebte Kinder Gottes in seine unerschöpfliche Gnade hineingenommen. 

Die Taufe ist die Zusage Gottes grenzenloser Liebe und ewiger Geborgenheit bei Gott an jede und jeden, der sie empfängt.  Darüber hinaus besiegelt die Taufe die Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche.

Wir freuen uns sehr, wenn wir Ihr Kind oder Sie taufen und in die Pfarrgemeinde aufnehmen dürfen!

In Steingaden findet die Taufe im Welfenmünster statt, in Prem in der Pfarrkirche St. Michael. 

Mit der Anmeldung oder mit Fragen zur Taufe wenden Sie sich bitte ans Pfarrbüro unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de. Hier erfahren Sie auch mögliche Termine – in der Regel Samstag nachmittags oder am Sonntag-Vormittag – und die weiteren Schritte.

Nach der Anmeldung vereinbart unser Pater Joyice einen Termin für ein Taufgespräch mit Ihnen, bei dem sämtliche offenen Fragen angesprochen werden können. 

Für eine Kindertaufe müssen alle sorgeberechtigten Personen mit der Taufe einverstanden sein und es muss eine Geburtsurkunde vorgelegt werden. 

Wenn Sie als Erwachsener die Taufe empfangen möchten, nehmen Sie bitte unter Tel. 08862-932263 direkt Kontakt mit Pater Joyice auf.

Beim Empfang der Kommunion dürfen wir, in jeder Hl. Messe, immer wieder neu die Gemeinschaft mit Christus erleben.

Kinder der 3. Klasse werden alljährlich im Herbst zur Erstkommunion eingeladen. Sie erhalten einen Einladungsbrief, und bei einem Gesprächsabend können sich die Eltern über den Ablauf der Vorbereitung und das Fest informieren. Speziell gestaltete Gottesdienste und Gruppenstunden führen die Kinder zu dem großen Ereignis hin. Die Erstkommunion selbst begehen wir am Gründonnerstag. Nach  Ostern feiern wir dieses Geschenk der Mahlgemeinschaft mit Jesus Christus dann bei einem Kommunionfest. Seid herzlich willkommen! 

Bei Fragen können sich die Eltern gerne an das Pfarrbüro wenden (Tel. 08862-234 oder E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de)

Der Elternabend zur Kommunionvorbereitung findet jeweils Anfang Oktober statt.

Die Firmung ist das Sakrament, das den Heiligen Geist verleiht, um uns im Glauben an Christus zu bestärken. Sie ist ein ganz besonderes, sichtbares und spürbares Heilszeichen für die Liebe Gottes.

Alle Jugendliche der 8. Klasse werden im Herbst jeden Jahres schriftlich zur Firmung eingeladen, sofern dem Pfarramt Jahrgangsstufe und Adresse bekannt sind. Bei Informationstreffen für Eltern und Jugendliche besprechen wir den Ablauf der Firmvorbereitung.

Sollten Sie als Erwachsener noch nicht gefirmt sein, können Sie das jederzeit nachholen. Melden Sie sich in dem Fall bitte beim Pfarrbüro unter Tel. 08862-234 oder Email sjb.steingaden@bistum-augsburg.de zur Firmung an.

Das Leben ist nicht immer leicht. Manchmal stellt es uns vor schwere Entscheidungen, die sich nicht aufschieben lassen. Manchmal genügt ein Augenblick, um alles im Leben auf den Kopf, oder vielleicht sogar das ganze Leben in Frage zu stellen: ein Unfall, der Tod eines geliebten Menschen, eine schwere Erkrankung, der Verlust des Arbeitsplatzes oder ein anderer Schicksalsschlag.
 
Wenn Sie seelsorgerlichen Beistand wünschen, jemanden suchen, der Ihnen zuhört und mit Ihnen über das Unfassbare spricht, können Sie jederzeit mit unserem Pfarrer Pater Joyice  Kontakt aufnehmen. Sie erreichen ihn am besten direkt unter Tel. 08862–932263, bzw. unter der für den Abwesenheitsfall auf dem Anrufbeantworter genannten  Handynummer. Darüber können Sie ihm auch eine Nachricht zukommen lassen. Pater Joyice wird sich ggf. schnellstmöglich bei Ihnen melden.

Oder wünschen Sie lieber einen anonymen Gesprächspartner? Wir empfehlen Ihnen in dem  Fall die katholische Telefonseelsorge. Sie erreichen sie über die Telefonnummer 0800-1110222. Nähere Informationen hierzu finden Sie auch im Internet unter: https://www.telefonseelsorge-augsburg.de/

Hauskommunion

Wenn Sie krank oder betagt sind und darum nicht oder nicht mehr in die Kirche kommen können, um die Kommunion zu empfangen, besuchen wir Sie gerne zur Hauskommunion bei Ihnen zu Hause, wenn Sie das wünschen. 

Die Hauskommunion ist die Zusage Gottes an die Alten und Kranken unter uns, dass sie in ihrem Leid nicht von Gott vergessen sind, sondern dass Gott gerade den (auch vorübergehend) Kranken, Behinderten, Alten oder Sterbenden in ganz besonderer Weise nahe sein will. 

Krankensalbung

In Zeiten schwerer Krankheit kann es gut tun, den Zuspruch Gottes für Leib und Seele zu erfahren. Oft erleben wir, dass die Krankensalbung neue Kraft und Zuversicht schenkt.

Als Sakrament der Stärkung kann die Krankensalbung deshalb nicht nur in lebensbedrohlicher Lage empfangen werden, sondern auch bei schwerer Krankheit oder chronischen Leiden – durchaus auch mehrmals im Leben.

Bei der Krankensalbung geht es also nicht um eine „letzte Ölung“, wie das im Volksmund früher hieß, sondern um den Ausdruck des bewussten Vertrauens auf Gottes Stärkung in schwerer Krankheit.

Wenn Sie für einen Angehörigen oder für sich die Hauskommunion oder die Krankensalbung wünschen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro, unter der Tel. 08862-234 oder per  E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de, oder direkt bei unserem Pfarrer Pater Joyice unter Tel. 08862–932263.

Gerne vereinbaren wir einen Termin bei Ihnen zu Hause.

Sie begleiten das Sterben eines Angehörigen oder befreundeten Menschen?
 
Das ist eine besonders wertvolle, mitunter aber auch sehr schwere Aufgabe. Wenn Sie auf diesem Weg seelsorgerlichen Beistand wünschen, können Sie sich jederzeit direkt an unseren Pfarrer Pater Joyice wenden. Sie erreichen ihn unter Tel. 08862-932263, bzw. unter der auf dem Anrufbeantworter für dringende Notfällte angegebenen Handynummer. Darüber können Sie ihm auch eine Nachricht zukommen lassen. Pater Joyice wird sich ggf. schnellstmöglich bei Ihnen melden.
 
Sie haben einen Todesfall in der Familie?
 
Bitte nehmen Sie in dem Fall über das Pfarrbüro (Tel. 08862-234 oder E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de) Kontakt mit uns auf. Im weiteren wenden Sie sich bitte an ein Bestattungsunternehmen. Dieses bespricht und koordiniert die Termine für Trauergottesdienst und Beisetzung, sowie, falls von Ihnen gewünscht, für einen Rosenkranz oder ein Totengebet mit allen Beteiligten.
 
Unser Pfarrer Pater Joyice wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, um alles Weitere zu vereinbaren und um den Gottesdienst und die Beisetzung, mit Ihnen abzusprechen. Üblicherweise feiern wir zuerst in der Kirche den Gottesdienst. Anschließend findet auf dem Friedhof die Beisetzung statt.
 
Als Christen dürfen wir den Worten Jesu glauben: „Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben: er ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.“ (Joh 5.24) In der seelsorgerlichen Begleitung, in Gebeten, im Gottesdienst und bei der Beisetzung auf dem Friedhof werden wir vom Glauben an unser Weiterleben in der Ewigkeit getragen.

Aktuelles aus dem Leben unserer Pfarreien

Indien Entdecken – Großes Interesse an der Pfarreise 2027

Der Pfarrsaal in Steingaden war am Abend des 13. Oktober gut gefüllt mit Premern und Steingadenern, die sich von Pater Joyice über den Stand der Planungen zur Pfarrreise 2027 informieren ließen. Ab sofort werden Anmeldungen für die Reise angenommen. Wer sich zuerst anmeldet, fährt mit. Die Zahl der Mitreisenden ist auf 30 begrenzt. Anmeldeformulare gibt es im Pfarrbüro.

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Musik von Martin Pfeiffer im Welfenmünster

In der Vorabendmesse erklang an diesem Samstag, zum ersten Mal in dieser Besetzung, „Martl’s Stubenmusi“, ausschließlich mit Stücken, die Martin Pfeiffer aus Lauterbach selbst komponiert hat. Zwei Klangbeispiele finden Sie, wenn sie weiterlesen.

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Patroziniums- und Erntedankfest in Prem

„Erntedank und das, was wir vom Hl. Erzengel Michael lernen können, passen gut zusammen.“ Mit diesen Worten begrüßte Pater Joyice die Premer in der vollbesetzten Pfarrkirche zum großen Festgottesdienst. Zuvor waren die Abordnungen der Vereine und der liturgische Dienst unter den Klängen der Premer Musikkapelle gemeinsam zur Kirche gezogen.

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Tag der Ehejubilare

Die Pfarreien Prem und Steingaden luden alle Jubelpaare, die in diesen Jahr 25, 40. 50, 60 oder 65 Jahre verheiratet sind, zum gemeinsamen Feiern ins Welfenmünster und danach ins Pfarrheim in Steingaden ein.

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Altkleider-Aktion wieder ein großer Erfolg

Viele Menschen aus der Pfarrei Steingaden und der näheren Umgebung unterstützten auch in diesem Jahr die Herbst-Sammlung der „aktion hoffnung“. Mitglieder von Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat halfen, Hunderte von Altkleidersäcken zu verladen.

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Aktion Minibrot 2026

Mit der Aktion Minibrot zum Erntedankfest bitten wir Sie auch in diesem Jahr wieder, am Sonntag 4. Oktober, im Anschluss an die Gottesdienste in Steingaden und Prem um Spenden für Projekte der Katholischen Landvolkbewegung im Senegal und in der Bukowina (Rumänien). Danke schon jetzt für Ihre Unterstützung.

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Kirchenführer überarbeitet und neu aufgelegt.

Der von Dr. Hans Pörnbacher erstellte Kirchenführer für das Steingadener Welfenmünster war vergriffen. Aktualisiert und um Kapitel zu den Kirchen in Urspring, Ilgen und auf dem Kreuzberg erweitert, liegt jetzt die überarbeitete Neuauflage des Kirchenführers für alle Kirchen der Pfarrei Steingaden vor.

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Unser Archiv mit allen früheren Beiträgen, die wir unter „Aktuelles“ veröffentlicht haben finden Sie > hier <.

Gruppen und Kreise zum Mitmachen

Miteinander. Leben. Feiern. 

In unseren beiden Pfarreien finden viele Menschen in ganz unterschiedlichen Gremien, Gruppen und Kreisen zusammen und halten miteinander unsere Gemeinschaft lebendig. Das geht los bei den ganz Kleinen und reicht bis ins hohe Alter. Da geht es um die Sakramente, um Liturgie, um Musik, um Verantwortung für die wirtschaftlichen und die pastoralen Belange der Pfarreien, um soziale oder spirituelle Themen oder einfach ums gute Beisammensein. 

Wer sich näher informieren möchte oder sich den vielen ehrenamtlich Engagierten in der Pfarrei Prem oder der Pfarrei Steingaden anschließen möchte, ist herzlich willkommen. Im folgenden stellen wir Ihnen einige unserer Gremien, Gruppen und Kreise vor.

... in der Pfarrei Prem


In Prem sind derzeit 16 Jugendliche und Kinder als MinistrantInnen aktiv. Die Hauptaufgabe ist die Mitgestaltung der Gottesdienste, aber auch das Sternsingen wird von MinistrantInnen übernommen. Der jährliche Mini-Ausflug und von Zeit zu Zeit größere Reisen stärken das Gemeinschaftsgefühl.

Unsere Lektorinnen und Lektoren leisten einen wichtigen Dienst in der Verkündigung. Sie treten im Gottesdienst – vorwiegend an Sonn- und Feiertagen – an den Ambo und tragen die vorgegebenen Lesungen aus dem Alten Testamten, den neutestamentlichen Briefen oder aus der Apostelgeschichte vor. Außerdem tragen sie die gemeinsamen Fürbitten und andere vorgegebene Texte vor.

Sie sind jederzeit herzlich willkommen, wenn Sie in der Verkündigung mitwirken und sich dazu unserem Kreis der Lektorinnen und Lektoren anschließen möchten. Selbstverständlich erhalten Sie eine Einführung in diese Aufgabe. 

Die Einteilung der Dienste unserer Lektorinnen und Lektoren erfolgt jeweils ca. 3 Monate im Voraus. Im Verhinderungsfall können Termine getauscht werden. Wenn Sie im Voraus schon wissen, dass Sie an bestimmten Terminen verhindert sind, können Sie diese selbstverständlich von der Planung ihrer Lektorendienste  ausschließen lassen.  

Möchten Sie gerne mitmachen?

In dem Fall wenden Sie sich bitte direkt an unseren Pfarrer Pater Joyice unter Tel. 08862–932263 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Falls Sie vorab noch Fragen dazu haben, können Sie selbstverständlich auch jemanden von den aktiven Lektorinnen und Lektoren ansprechen, zum Beispiel im Anschluss an einen unserer Gottesdienste.

Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer übernehmen, in enger Absprache mit dem Pfarrer, eine wichtige Aufgabe in der Liturgie der Hl. Messe. 

Ihr Dienst ist die Austeilung der Hl. Kommunion, normalerweise im Rahmen einer Messfeier. In Absprache mit dem Pfarrer, dürfen sie ausnahmsweise auch außerhalb einer Messfeier die Kommunion aus dem Tabernakel reichen oder die Krankenkommunion überbringen. 

Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer werden durch den Bischof beauftragt. Ihre Beauftragung ist zeitlich und örtlich begrenzt. Sie gilt in der Regel für 5 Jahre  (mit der Möglichkeit der Verlängerung) und  ist meist an die Pfarrgemeinde oder Seelsorgeeinheit gebunden, in der die Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer ihren Wohnsitz haben.

Den Vorschlag für die Beauftragung kann nur der Pfarrer beim Sekretariat des Bischofs einreichen. Nach der Teilnahme an einem Vorbereitungskurs des Bistums kann ggf. die Berufung erfolgen und vom Bischof beurkundet werden.

Jede Kommunionhelferin und jeder Kommunionhelfer soll, auch zur eigenen geistlichen Stärkung und Vergewisserung, jährlich wenigstens einmal an einem spirituellen Einkehrtag teilnehmen.

Daneben können, in religiösen oder organisatorischen Treffen der Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer mit ihrem Pfarrer, bei Bedarf anstehende Fragen auch vor Ort besprochen werden.

Sie fühlen sich zum Dienst als Kommunionhelferin oder Kommunionhelfer berufen?

In dem Fall wenden Sie sich bitte direkt an unseren 
Pfarrer Pater Joyice unter Tel. 08862–932263 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Falls Sie vorab Fragen dazu haben, können sie selbstverständlich auch jemanden von den aktiven Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfern ansprechen, zum Beispiel im Anschluss an einen unserer Gottesdienste.

(Foto von einer Kinderchristmette)
An manchen Sonntagen im Jahr gestalten wir Gottesdienste, die besonders auf Familien und Kinder ausgerichtet sind. 

Dem geht jeweils ein Treffen voraus, in dem wir gemeinsam überlegen, wie der nächste Familiengottesdienst familien- und kindgerecht gestaltet werden kann. Die inhaltlichen Themen gibt uns meist der Jahreskreis der kirchlichen Festzeiten, bzw. die Liturgie des jeweiligen Sonntags vor.

Wir haben viel Spaß dabei, kreative Wege zu finden, um Glaubensinhalte verständlich zu vermitteln. 

Alle Eltern, Großeltern, Kinder und Jugendlichen sind herzlich eingeladen, sich uns anzuschließen und sich mit ihren Ideen und Vorschlägen in die Vorbereitung und Durchführung des nächsten Familiengottesdienstes einzubringen.

Sie haben Lust mitzumachen?

Den Kontakt zum Team kann das Pfarrbüro vermitteln. Sie können es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de erreichen.

... in der Pfarrei Steingaden


(Einführung der neuen Minis am 21. Juni 2026)

In Steingaden sind es mehr als 50 Mädchen und Buben, die die Gottesdienste als Ministrantinnen und Ministranten aktiv mitgestalten. Darüber hinaus bildet die Ministrantinnen- und Ministrantenschar eine tolle Gemeinschaft mit vielerlei Aktivitäten.

Die aus den älteren und z.T. schon volljährigen Jugendlichen bestehende Leiterrunde übernimmt dabei Verantwortung für die Jüngeren, bildet diese im Ministrantendienst aus und organisiert Freizeiten und anderen Aktivitäten. So gibt es z. B. eine Mini-Adventsfeier, das Osterhasen-Suchen, die Mini-Jahresversammlung, die Aufnahmefeier für neue Minis oder Mini-Ausflüge.


(Feierliche Aussendung der Sternsinger im Welfenmünster)

Eine Riesen-Aktion ist alljährlich das Sternsingen, bei dem alle Minis am 6. Januar in edlen Gewändern den Segen zum Neuen Jahr in die Haushalte Steingadens mit seinen über 50 Ortsteilen tragen und im Rahmen der deutschlandweiten Sternsinger-Aktion Spenden für Kinder auf der ganzen Welt sammeln.

Du hast bereits deine Erstkommunion gefeiert und möchtest gerne selbst Ministrantin oder Ministrant werden?

Sprich uns doch einfach eine von unseren Oberministrantinnen – Julia Bußjäger oder Sabrina Schmid – an, z.B. nach einen der Gottesdienste bei denen du uns ministrieren gesehen hast. 

Trau dich!

 

Unsere Lektorinnen und Lektoren leisten einen wichtigen Dienst in der Verkündigung. Sie treten im Gottesdienst – vorwiegend an Sonn- und Feiertagen – an den Ambo und tragen die vorgegebenen Lesungen aus dem Alten Testamten, den neutestamentlichen Briefen oder aus der Apostelgeschichte vor. Außerdem tragen sie die gemeinsamen Fürbitten und andere vorgegebene Texte vor.

Sie sind jederzeit herzlich willkommen, wenn Sie in der Verkündigung mitwirken und sich dazu unserem Kreis der Lektorinnen und Lektoren anschließen möchten. Selbstverständlich erhalten Sie eine Einführung in diese Aufgabe. 

Die Einteilung der Dienste unserer Lektorinnen und Lektoren erfolgt jeweils ca. 3 Monate im Voraus. Im Verhinderungsfall können Termine getauscht werden. Wenn Sie im Voraus schon wissen, dass Sie an bestimmten Terminen verhindert sind, können Sie diese selbstverständlich von der Planung ihrer Lektorendienste  ausschließen lassen.  

Möchten Sie gerne mitmachen?

In dem Fall wenden Sie sich bitte direkt an unseren Pfarrer Pater Joyice unter Tel. 08862–932263 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Falls Sie vorab noch Fragen dazu haben, können Sie selbstverständlich auch jemanden von den aktiven Lektorinnen und Lektoren ansprechen, zum Beispiel im Anschluss an einen unserer Gottesdienste.

Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer übernehmen, in enger Absprache mit dem Pfarrer, eine wichtige Aufgabe in der Liturgie der Hl. Messe. 

Ihr Dienst ist die Austeilung der Hl. Kommunion, normalerweise im Rahmen einer Messfeier. In Absprache mit dem Pfarrer, dürfen sie ausnahmsweise auch außerhalb einer Messfeier die Kommunion aus dem Tabernakel reichen oder die Krankenkommunion überbringen. 

Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer werden durch den Bischof beauftragt. Ihre Beauftragung ist zeitlich und örtlich begrenzt. Sie gilt in der Regel für 5 Jahre  (mit der Möglichkeit der Verlängerung) und  ist meist an die Pfarrgemeinde oder Seelsorgeeinheit gebunden, in der sie ihren Wohnsitz haben.

Den Vorschlag für die Beauftragung kann nur der Pfarrer beim Sekretariat des Bischofs einreichen. Nach der Teilnahme an einem Vorbereitungskurs des Bistums kann ggf. die Berufung erfolgen und vom Bischof beurkundet werden.

Jede Kommunionhelferin und jeder Kommunionhelfer soll, auch zur eigenen geistlichen Stärkung und Vergewisserung, jährlich wenigstens an einem spirituellen Einkehrtag teilnehmen.

Daneben können, in religiösen oder organisatorischen Treffen der Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer mit ihrem Pfarrer, bei Bedarf anstehende Fragen auch vor Ort besprochen werden.

Sie fühlen sich zum Dienst als Kommunionhelferin oder Kommunionhelfer berufen?

Unsere Lektorinnen und Lektoren leisten einen wichtigen Dienst in der Verkündigung. Sie treten im Gottesdienst – vorwiegend an Sonn- und Feiertagen – an den Ambo und tragen die vorgegebenen Lesungen aus dem Alten Testamten, den neutestamentlichen Briefen oder aus der Apostelgeschichte vor. Außerdem tragen sie die gemeinsamen Fürbitten und andere vorgegebene Texte vor.

Sie sind jederzeit herzlich willkommen, wenn Sie in der Verkündigung mitwirken und sich dazu unserem Kreis der Lektorinnen und Lektoren anschließen möchten. Selbstverständlich erhalten Sie eine Einführung in diese Aufgabe. 

Die Einteilung der Dienste unserer Lektorinnen und Lektoren erfolgt jeweils ca. 3 Monate im Voraus. Im Verhinderungsfall können Termine getauscht werden. Wenn Sie im Voraus schon wissen, dass Sie an bestimmten Terminen verhindert sind, können Sie diese selbstverständlich von der Planung ihrer Lektorendienste  ausschließen lassen.  

Möchten Sie gerne mitmachen?

In dem Fall wenden Sie sich bitte direkt an unseren Pfarrer Pater Joyice unter Tel. 08862–932263 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Falls Sie vorab Fragen dazu haben, können sie selbstverständlich auch jemanden von den aktiven Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfern ansprechen, zum Beispiel im Anschluss an einen unserer Gottesdienste.


(Foto von einem Familiengottesdienst zum Palmsonntag)

An manchen Sonntagen gestalten wir Gottesdienste, die besonders auf Familien und Kinder ausgerichtet sind. 

Dem geht jeweils ein Treffen voraus, in dem wir gemeinsam überlegen, wie der nächste Familiengottesdienst familien- und kindgerecht gestaltet werden kann. Die inhaltlichen Themen gibt uns meist der Jahreskreis der kirchlichen Festzeiten, bzw. die Liturgie des jeweiligen Sonntags vor.

Wir haben viel Spaß dabei, kreative Wege zu finden, um Glaubensinhalte verständlich zu vermitteln. 

Alle Eltern, Großeltern, Kinder und Jugendlichen sind herzlich eingeladen, sich uns anzuschließen und sich mit ihren Ideen und Vorschlägen in die Vorbereitung und Durchführung des nächsten Familiengottesdienstes eizubringen.

Sie haben Lust mitzumachen?

Den Kontakt zum Team kann das Pfarrbüro vermitteln. Sie können es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de erreichen.

Das Kinderkirchen-Team gestaltet an manchen Sonntagen, meist zeitlich parallel zur Sonntagsmesse im Welfenmünster, einen angepassten Wortgottesdienst für Kinder vom Vorschulalter bis zur 2. Klasse. 

Dazu steht im Welfenmünster ein eigener Raum zur Verfügung, im Sommer finden die Kindergottesdienste oft auch auf der Wiese im Innenhof des alten Kreuzgangs statt. 

Zum Vaterunser kommen die Kinder jedes Mal ins Welfenmünster zurück und nehmen am weiteren Verlauf der Hl. Messe teil. Die Kinder erleben sich damit auch als Teil der großen Gottesdienstgemeinde. 

Das Kinderkirchen-Team trifft sich nach Absprache.

Alle interessierte Eltern sind herzlich eingeladen sich dem Kinderkirchen-Team anzuschließen und sich mit ihren Ideen und Vorschlägen in die nächsten Kindergottesdiente einzubringen. 

Sie haben Lust darauf?

Den Kontakt zum Team kann das Pfarrbüro vermitteln. Sie können es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de erreichen.


(Der Kinderchor beim Auftritt in einem Familiengottesdienst)

Vom 4. Lebensjahr an können Mädchen und Buben im Kinderchor mitsingen. Die Leiterin Emma Fischer gestaltet die Chorproben sehr spielerisch und der Spaß, den die Kinder beim Singen haben, ist ihnen anzusehen und zu hören.

Die Kinder gestalten singend die Kinderkirche, Familiengottesdienste oder Feste mit.

Selbstverständlich bilden Spielen und Gemeinschaft ebenfalls einen wichtigen Schwerpunkt im Miteinander der Gruppe.

Ihr Kind hat Lust mitzusingen?

Den Kontakt zur Chorleiterin kann das Pfarrbüro gerne vermitteln.

Sie erreichen es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de.

(Ein Foto des Jugendchores vom Einsingen für den Festgottesdienst zur Firmung am 10. Juli 2026 im Welfenmünster).

Im Jugendchor Steingaden singen Mädchen und (hoffentlich bald auch wieder) Buben im Alter von 10 – 18 Jahren. 

Die Proben finden während der Schulzeit
jeden Mittwoch 17.00 – 18.00 Uhr  statt..

Der Chorleiter ist unser großartiger, auch pädagogisch ausgebildeter, hauptamtlicher Kirchenmusiker, Erik Konietzko. Er legt in der Ausbildung des Chores auch großen Wert auf die Stimmbildung der jugendlichen Sängerinnen und Sänger.

Neues geistliches Lied, Musicals und Musikspiele, aber auch weltliche Songs/Lieder bilden das Repertoire des Jugendchores, der damit Gottesdienste mitgestaltet, aber auch zu eigenen Aufführungen einlädt.

Du hast Lust selbst mitzumachen?

Oder Sie möchten Ihr Kind zum Jugendchor anmelden?

Den Kontakt zum Chorleiter Erik Konietzko kann das Pfarrbüro vermitteln. Sie können es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de erreichen.

Der Kirchenchor Steingaden besteht seit vielen Jahrzehnten und hat sich in der Zeit, mit seinem herrlichen Chorklang, in der näheren und weiteren Umgebung Steingadens einen sehr guten Ruf erarbeitet. 

Der Kirchenchor singt vor allem bei vielen Gottesdienste zu großen kirchlichen Festen oder zu anderen besonderen, meist kirchlichen Anlässen im Welfenmünster, manchmal auch in der Wies oder in unseren anderen Kirchen.

Das äußerst vielseitige Repertoire  des Kirchenchors umfasst klassische Werke und Orchestermessen genauso wie neues geistliches Liedgut, oder traditionelle Volkslieder.

Die Leitung des Chores hat unser hauptamtlicher Kirchenmusiker Erik Konietzko. Er führt den Kirchenchor, mit geduldiger und feinfühliger Hand, immer wieder zu neuen musikalischen Höhen und zu vielen schönen, gemeinsamen Chorerlebnissen.

Die Proben des gemischten Chores (SATB = Sopran, Alt, Tenor, Bass)  finden  normalerweise jeden Mittwoch 19.30 – 21.00 Uhr in der Aula der Mittelschule statt.

Zum Mitsingen im Kirchenchor ist weder vorherige Chorerfahrung noch eine besondere, musikalische Vorbildung erforderlich. 

Freude an schöner Chormusik und Spaß am Selbersingen, mehr braucht es für den Anfang nicht.

Alle Sangesfreudigen aller Altersgruppen aus Steingaden und der näheren Umgebung, die Spaß an schöner Chormusik haben, sind herzlich eingeladen, doch einmal in der Probe vorbeizuschauen. Wir freuen uns jederzeit über Verstärkung in allen Stimmlagen. 

Besondere Not herrscht aber auch bei uns, wie in fast allen gemischten Laienchören, bei den Männerstimmen. Also bitte: traut euch, ihr Männer! 

Für euch Männer haben wir übrigens noch ein besonderes Schmankerl: 

Männerstimmen aus dem Kirchenchor bilden die Schola, die sich zu wenigen, ganz besonderen Anlässen (z.B. Osternacht) mit dem einstimmigen Choralgesang befasst, der vielleicht besser bekannt ist als „gregorianischer Choral“. Bei keiner anderen Art des Chorgesangs kommen Männerstimmen besser zur Geltung. Die besondere Einstimmigkeit der meisten dieser Choräle hilft außerdem, sich schnell in die Schola einzufinden. Also Männer: Auf geht’s in den Kirchenchor und die Schola!

Sie möchten gerne zu einer der nächsten Probe kommen?

Trauen Sie sich ruhig! Wir freuen uns auf Sie.

Wenn sie vorab noch Fragen an den Chorleiter Erik Konietzko haben, kann das Pfarrbüro den Kontakt gerne vermitteln. Sie können es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de erreichen.


(Das Bläserensemble bei einem Gottesdienst auf dem Marktplatz vor dem Welfenmünster)

Einen besonderen Glanz erhalten unserer Gottesdienste, wenn das Bläserensemble des Welfenmünsters erklingt.

Sowohl mit Instrumentalstücken als auch begleitend zum Gesang gestalten die Blechbläserinnen und -bläser die großen Feste des Kirchenjahres und andere,  besondere kirchliche Anlässe mit.

Die Proben finden nach Absprache unter Leitung von Kirchenmusiker Erik Konietzko  statt. Die Koordination und Organisatorisches liegt in der Hand von Hans Holzapfel.

Sie sind selbst versierte/r Blechbläser/in, haben Freude an anspruchsvoller Kirchenmusik und hätten eventuell Interesse, sich dem Bläserensemble des Welfenmünsters anzuschließen?

Den Kontakt zum Bläserensemble kann das Pfarrbüro gerne vermitteln.

Sie erreichen es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de.

„Gesang ist die eigentliche Muttersprache des Menschen“ hat der berühmte Dirigent Yehudi Menuhin gesagt. Die Sängerinnen und Sänger der „Zwischentöne“, pflegen diese Sprache mit großer Freude.

Der Chor mit Sängerinnen und Sängern im Alter ab 15 Jahren, unter der Leitung von Mirjam Nöss, hat ein breites Repertoire an religiösen und weltlichen Liedern. Die „Zwischentöne“ treffen sich in der Regel 14-tägig am Donnerstag zur Probe.

Die „Zwischentöne“ schließen auch ein vielseitiges Ensemble aus Saiten- und Holzbläser-Instrumentalisten ein.

Alle „Zwischentöne“ zusammen, singen und musizieren im Rahmen von Gottesdiensten, Hochzeiten, Konzerten und anderen Anlässen.

Sie haben Lust, mit den „Zwischentönen“ zu singen oder zu musizieren?

Den Kontakt zu den „Zwischentönen“ kann das Pfarrbüro gerne vermitteln.

Sie erreichen es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de.


(ein lustiger Sektch bei einem Faschings-Nachmittag des Seniorenkreises)

Regelmäßig, meist einmal im Monat trifft sich unser Seniorenkreis im Pfarrheim oder in einer Gaststätte am Ort zu Kaffee und Kuchen, oder macht sich zu einem gemeinsamen Bus-Ausflug in die nähere und weitere Umgebung auf.

Jeder Seniorenkreis-Termin und jede Seniorenkreis-Fahrt wird von einem Team ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer liebevoll vorbereitet und mit einem abwechslungsreichen Programm begleitet. 

Die Termine und das Programm der Seniorenkreis-Nachmittage werden jeweils, mindestens eine Woche im Voraus, im Mitteilungsblatt der Gemeinde Steingaden angekündigt.

Wer Zeit und Lust hat zum Seniorenkreis-Nachmittag zu kommen, ist immer herzlich willkommen. Für die Teilnahme an den Seniorenkreis-Nachmittagen gibt es keine Altersgrenze ! (weder nach oben, noch nach unten) und Sie gehen keinerlei Verpflichtung ein, wenn Sie am Seniorenkreis-Nachmittag teilnehmen.

Sie überlegen noch, ob das etwas für Sie sein könnte?

Probieren Sie es doch einfach mal mit uns aus. Sie werden sehen: wir haben am Seniorenkreis-Nachmittag immer viel Spaß und gute Unterhaltung miteinander. 

Wenn Sie vorab noch Fragen zum Seniorenkreis haben, oder vielleicht auch selbst im Team  mithelfen möchten, kann das Pfarrbüro gerne den Kontakt vermitteln. Sie erreichen es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de.

Bitte nicht vergessen: Der nächste Seniorenkreis-Termin steht rechtzeitig im Mitteilungsblatt der Gemeinde Steingaden.

„Wir machen uns stark für Frauen“
Das ist das Motto des Katholischen Deutschen Frauenbundes KDFB.

Die große, lebendige und weltoffene Gemeinschaft der Frauen im Steingadener Frauenbund macht sich aber auch immer wieder stark für ein buntes und vielfältiges Zusammenleben in unserer Pfarrei, und auch sonst überall im Dorf. 

Ohne die engagierten Frauen unseres Frauenbundes geht (fast) nichts in Steingaden.

Der Frauenbund Steingaden (Zweigverein des KDFB) hat eine eigene, sehr interessante Internet-Seite: https://www.frauenbund-steingaden.de. Dort erfahren Sie alles, was Sie über den Frauenbund in Steingaden wissen möchten.

Frauen jeden Alters sind im Frauenbund Steingaden immer herzlich willkommen. 

Kontaktadresse:

KDFB Zweigverein Steingaden e.V.
Hildegart Lutz (1.Vorsitzende)
Riesen 23
86989 Steingaden
Tel. 0151-52818852
info@frauenbund-steingaden.de

(Teamfoto in den Räumen der Bücherei im Fohlenhof) 

Die Bücherei im Fohlenhof wird von einem ehrenamtlichen Team von etwa 20 Personen getragen. Die Freude an der Begegnung mit Menschen, Interesse am Lesen und Offenheit für die Tätigkeit am PC sind Voraussetzungen für die Mitarbeit. Das bunt gemischte Team (Frauen und Männer, Jugendliche, Erwachsene und Senioren) freut sich über Unterstützung für den Ausleihbetrieb, aber auch für Veranstaltungen (z. B. Vorlesestunden, Klassenbesuche, …) oder andere Hintergrundarbeiten (Katalogisieren und Einbinden von Medien).

Haben Sie Interesse? Dann besuchen Sie die Bücherei im Fohlenhof während der Öffnungszeiten und kommen Sie mit uns ins Gespräch.

Kontakt:
Bücherei im Fohlenhof
Leiterin: Sylvia Hindelang
Fohlenhof 2
86989 Steingaden
Telefon (während der Öffnungszeiten): 0 88 62 91 16 84
Mail: buecherei@fohlenhof.net

Öffnungszeiten:
Montag und Donnerstag 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Dienstag 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr
Freitag (nur an Schultagen) 7:20 Uhr bis 8:00 Uhr

Gestaltungs- und Entscheidungsgremien unserer Pfarreien

Unsere Pfarrgemeinderäte ...

Jede unserer Pfarreien hat ihren eigenen Pfarrgemeinderat (PGR). Dieser hat die Aufgabe, in pastoralen Fragen und Anliegen beratend, beschließend und auch tatkräftig mitzuwirken. Die Mitglieder des PGR werden von allen Mitgliedern der Pfarrei gewählt (zuletzt am 1. März 2026). Die Gewählten können weitere Mitglieder in den PGR berufen.

Die Mitglieder des PGR vertreten unterschiedliche Gruppen und Kreise der Pfarrei und  machen die Mitverantwortung aller Gläubigen für das Zusammenleben in ihrer Pfarrei sichtbar. Sie bringen deren Bedürfnisse, Meinungen und Wünsche in die Beratungen des PGR ein.

Dem Pfarrgemeinderat (PGR) in Steingaden gehören, neben unserem Pfarrer Pater Joyice, derzeit an:

Johanna Wilhelm, Vorsitzende des PGR
Rosi Schelle, Stellvertretenden Vorsitzende des PGR
Birgit Wiedemann, Schriftführerin des PGR
Julia Bußjäger *), in Vertretung der Ministrantinnen & Ministranten
Magnus Erhardt
Bernadette Gerold
Andreas Kasek
Veronika Labudda
Martin Lang *), in Vertretung der Kirchenverwaltung
Julia Lory
Hildegard Lutz *), in Vertretung des Kath. Frauenbundes
Michaela Martin
Sabrina Schmid *), in Vertretung der Ministrantinnen & Ministranten
Josef Spindler

Die mit *) gekennzeichneten Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte wurden  in der konstituierenden Sitzung des PGR, satzungsgemäß, zur Vertretung ihrer Gremien oder Gruppen in den Pfarrgemeinderat berufen. 

Alle übrigen Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte wurden am 1. März 2026 gewählt.

Hier können sie noch mehr über unsere PGR-Mitglieder erfahren.

Dem Pfarrgemeinderat (PGR) in Prem gehören, neben unserem Pfarrer Pater Joyice, derzeit an:

Monika Spindler, Vorsitzende des PGR
Corinna Kösl, Stellvertretende Vorsitzende des PGR
Verena Büchl-Epp
Bianka Heumann
Bernadette Auhorn-Lang
Heike Seelos
Kerstin Lory
Petra Greißl

Unsere Kirchenverwaltungen ...

Jede unserer beiden Pfarreien ist eine rechtlich und wirtschaftlich eigenständige Kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts. Die Kirchenstiftung wird jeweils von der Kirchenverwaltung  (KV) vertreten Die ehrenamtlichen KV-Mitglieder werden von den Mitgliedern ihrer Pfarreien gewählt (zuletzt am 20. Oktober 2024). KV-Vorsitzender ist, von Amts wegen, in beiden Pfarreien, Pfarrer P. Joyice Thomas Lanithottam CMI

Die Aufgaben der Kirchenverwaltung beinhalten unter anderem die  gewissenhafte und sparsame Verwaltung des Vermögens, sowie die Aufstellung des jährlichen Haushaltsplanes und die Rechnungslegung für die Kirchenstiftung.

Der Kirchenverwaltung in Steingaden gehören,
neben dem Vorsitzenden, Pfarrer Pater Joyice,
derzeit als gewählte Mitglieder an:

Alfred Beer
Helene Kasek
Martin Lang
Christoph Schmittfull
Johanna Schnitzler, Kirchenpflegerin
Claudia Unger

Darüber hinaus gehören, von Berufs wegen,
der Kirchenverwaltung an:

Manfred Altmann, Betriebsleiter „Fohlenhof“
Dr. Anton Englert, Verwaltungsleiter

Der Kirchenverwaltung in Prem gehören derzeit an:

Pfarrer P. Joyice Thomas Lanithottam CMI, Vorsitzender
   , Kirchenpfleger
   . Verwaltungsleiter

Einrichtungen
der Pfarrei Steingaden

Das moderne und weitläufige Pfarrheim St. Johannes Baptist befindet sich im „Fohlenhof“, dem ehemaligen Meierhof des Klosters Steingaden. Es wurde dort im Jahr 2005 eröffnet und enthält

  • einen großen Saal (120 Pers.) mit Küche
  • einen kleinen Saal (40 Pers.)
  • zwei Gruppenräume
  • ein Stüble (30 Pers.) mit Teeküche
  • einen Werkraum
  • einen Meditationsraum

Die größeren Räume können auch für private Feiern, Schulungen oder sonst. Zusammenkünfte gemietet werden. Die Mietbedingungen erfragen Sie bitte ggf. im Pfarrbüro, das auch die Terminbuchung vornehmen kann. Sie erreichen das Pfarrbüro unter Tel. 08862-234, bzw. per E-Mail unter  sjb.steingaden@t-online.de

Adresse: Pfarrheim St. Johannes Baptist
Fohlenhof 2, 86989 Steingaden
Tel. 08862 – 91 16 75

Die Gemeinde Steingaden und die Pfarrei St. Johannes Baptist finanzieren gemeinsam die Bücherei im Fohlenhof, die in den Räumen der Pfarrei eingerichtet ist und über einen Bestand von rund 6500 Medien verfügt: Bücher, CDs, Zeitschriften, Comics, Tonieboxen und Tonie-Hörfiguren können entliehen werden.
Hier können Sie über unseren gesamten Bestand an Medien recherchieren, und alle wichtigen Infos finden: https://opac.winbiap.net/steingaden/index.aspx

Öffnungszeiten

Montag und Donnerstag16:00 – 18:30
Dienstag9:00 – 10:00
Freitag (nur an Schultagen)7:20 – 8:00

Kontakt
Bücherei im Fohlenhof
Fohlenhof 2
86989 Steingaden
Telefon 0 88 62-91 16 84
buecherei@fohlenhof.net

In den Räumlichkeiten des ehemaligen Abteigebäudes (Eingang von der Prämonstratenserstraße aus, neben dem Kreuzgang) befindet sich ein, vollständig durch ehrenamtlichen Einsatz entstandenes, Museum zur Geschichte des ehemaligen Prämonstratenserklosters mit all seinen Äbten. In einer Multimediashow wird in einem kurzweiligen Überblick die Geschichte von der Klostergründung bis in die Jetztzeit präsentiert. Daneben enthält das Museum interessante Schautafeln, eine Jahreskrippe aus dem 18. Jhdt. und viele Holzschnitzereien aus unterschiedlichen Epochen.

Die Öffnungszeiten sind in den Sommermonaten jeweils Dienstag und Donnerstag von 15.00 – 17.00 Uhr. Sonderführungen können angefragt werden über das
Pfarrbüro Steingaden
Tel 08862-234
Email: sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Eine Besonderheit der Pfarrei Steingaden ist das Fischerhaus mit einem Laden, in dem frischer Fisch aus den eigenen Fischweihern der Pfarrpfründestiftung erworben werden kann.

In den Fischweihern, die einst vom Kloster Steingaden angelegt wurden, werden Regenbogenforelle, Lachsforelle, Saibling und Karpfen aufgezogen. Die Fische werden frisch oder frisch geräuchert, im Fischerhaus direkt an der B 17 verkauft. Im Laden gibt es neben dem Fisch auch Schönegger Käse und Wild aus heimischer Jagd. Zudem besteht dort die Möglichkeit zur Einkehr bei einer Brotzeit oder bei Kaffee und Kuchen.

Öffnungszeiten

Montag bis Samstag09:00 – 18:00 Uhr

Sonntag

Mai – Oktober

14:00 – 18:00 Uhr

Gerne werden im Fischerhaus auch Vorbestellungen entgegen genommen unter der Telefonnummer 08862–9114365 oder per Email: info@fischerhaus-steingaden.de

Adresse:
Fischerhaus Steingaden
Füssenerstr. 27
86989 Steingaden

In Steingaden befinden sich zwei Friedhöfe.

Der kirchliche Friedhof (s.o.) ist direkt beim Welfenmünster; hier befindet sich auch das Leichenhaus, wo Beisetzungen üblicherweise beginnen. Der kommunale Friedhof liegt von hier ca. 250 m entfernt am Friedhofweg 1. Dort ist auch eine Urnenwand errichtet.

Für den Erwerb eines Grabnutzungsrechtes des kirchlichen Friedhofes wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro
      Tel 08862/ 234
      Email: sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Anfragen zum kommunalen Friedhof richten Sie bitte an:
      Gemeinde Steingaden, Krankenhausstraße 1
      86989 Steingaden, Tel. 08862/ 9101-0
      Email: gemeinde@steingaden.de

Die Nutzungsdauer für eine Grabstelle – auch Ruhezeit genannt – beträgt mindestens 15 Jahre. Nach diesem Zeitraum kann das Recht verlängert oder zurückgegeben werden. Mit diesem Mindestzeitraum wird die Totenruhe und damit der Respekt vor den Verstorbenen betont. Die Pflege und Instandhaltung der Grabstelle obliegt den Inhabern des Nutzungsrechtes.

Einrichtungen
der Pfarrei Prem

In Prem ist der Friedhof in kommunaler Trägerschaft. Anfragen hierzu an:
       Gemeinde Prem, Schulweg 6
       86984 Prem, Telefon: 08862 / 7256
       Email: verwaltung@gemeinde-prem.de

Die Nutzungsdauer für eine Grabstelle – auch Ruhezeit genannt – beträgt mindestens 15 Jahre. Nach diesem Zeitraum kann das Recht verlängert oder zurückgegeben werden. Mit diesem Mindestzeitraum wird die Totenruhe und damit der Respekt vor den Verstorbenen betont. Die Pflege und Instandhaltung der Grabstelle obliegt den Inhabern des Nutzungsrechtes.