Grüß Gott, 
auf der Homepage unserer Pfarreiengemeinschaft im „Pfaffenwinkel“.

Zur Pfarreiengemeinschaft gehören die Pfarreien St. Johannes Baptist im Steingaden, St. Michael in Prem und die Wallfahrtskirche „zum gegeißelten Heiland auf der Wies“.

Im Mittelpunkt steht bei uns und bei Gott immer der Mensch. Bitte sprechen Sie mich an, oder nehmen Sie über unser Pfarrbüro Kontakt zu uns auf, wenn Sie Beistand suchen oder wenn Sie mehr über unsere Pfarreien erfahren möchten. 

Selbstverständlich sind Sie uns auch in jedem unserer Gottesdienste herzlich willkommen.

Ich freue mich auf Sie. Bis bald!

Ihr Pfarrer P. Joyice Thomas Lanithottam, CMI

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Predigttexte von Pater Joyice zum Nachlesen

Danke an Pater Joyice, der uns seine Predigttexte zur Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung stellt.

(zum Öffnen und Schließen bitte anklicken)

Evangelium zu Allerseelen: (Johannes 6, 37–40)

Jesus Christus spricht: Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen; denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Das aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Jüngsten Tag. 40 Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag.

Einführung zur Predigt: 

Der Monat November erinnert uns an die Vergänglichkeit unseres Lebens, aber auch an die Hoffnung auf das ewige Leben. An Allerheiligen schauen wir auf die Heiligen, die ihre Erfüllung bei Gott gefunden haben. An Allerseelen denken wir besonders an unsere lieben Verstorbenen.

In dieser Andachtsstunde erinnern wir uns dankbar an sie. Wir danken Gott für ihr Leben, für alles, was sie gewirkt und geschenkt haben, für ihre Liebe, ihre Nähe und für alles Gute, das durch sie in unserem Leben lebendig geblieben ist. In dankbarer Erinnerung vertrauen wir unsere Verstorbenen der Gnade und Barmherzigkeit Gottes an und bitten ihn, sie in seine liebenden Hände aufzunehmen.

Predigt: 

Liebe Schwestern und Brüder,

Der Monat November erinnert uns an zwei Wirklichkeiten unseres Lebens: an das Vergehen und an die Erfüllung. Das Fest Allerheiligen lenkt unseren Blick auf die Erfüllung unseres Lebens bei Gott. Wir denken an die Heiligen, die ihr Ziel erreicht haben und nun in der Gemeinschaft mit Gott leben. Allerseelen dagegen führt uns besonders die Vergänglichkeit unseres Lebens vor Augen. Wir denken an unsere lieben Verstorbenen, an Menschen, die uns nahegestanden haben und die wir heute schmerzlich vermissen.

Doch Allerheiligen und Allerseelen gehören zusammen. Denn unser Glaube erinnert uns nicht nur daran, dass unser irdisches Leben vergänglich ist, sondern auch daran, dass Gott uns eine Zukunft über den Tod hinaus verspricht.

Liebe Schwestern und Brüder, 

Allerseelen ist nicht nur ein Tag der Trauer. Es ist auch ein Tag der dankbaren Erinnerung. Heute denken wir an unsere Eltern, Großeltern, Geschwister, Verwandten, Freunde und an all jene Menschen, die unser Leben geprägt haben. Wir erinnern uns an ihre Liebe, an ihre Fürsorge, an ihre Worte und an die vielen kleinen und großen Dinge, die sie für uns getan haben. Vielleicht erinnern wir uns an gemeinsame Mahlzeiten, an Gespräche, an ein herzliches Lächeln oder an eine helfende Hand in schwierigen Zeiten.

Manche Erinnerungen bringen uns zum Lächeln, andere lassen unsere Augen feucht werden. Denn je lieber wir einen Menschen gehabt haben, desto schmerzlicher empfinden wir seine Abwesenheit. Wir vermissen unsere Verstorbenen. Wir hätten gerne noch einmal mit ihnen gesprochen, ihre Stimme gehört oder ihre Hand gehalten. Manches hätten wir ihnen vielleicht noch gerne gesagt.

Aber heute wollen wir nicht nur auf das schauen, was uns fehlt. Wir wollen auch dankbar sein für das, was wir durch diese Menschen empfangen haben. Wir danken unseren Verstorbenen für alles Gute, das sie uns geschenkt haben. Und wir danken Gott, dass er sie uns für eine kurze oder lange Zeit an die Seite gestellt hat. Ihr Leben war ein Geschenk für uns. Auch wenn sie nicht mehr unter uns sind, bleibt vieles von dem, was sie uns gegeben haben, in unseren Herzen lebendig.

Unsere Erinnerung an die Verstorbenen bleibt nicht bei schönen Gedanken stehen. Aus Liebe und Dankbarkeit bringen wir sie im Gebet vor Gott und vertrauen sie seiner Barmherzigkeit an. Auch wenn wir ihnen nicht mehr auf die Weise helfen können wie früher, bleibt uns das Gebet als Zeichen unserer Verbundenheit und Liebe.

Das Leben eines jeden Menschen ist ein Geheimnis. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte mit Höhen und Tiefen, mit Licht und Schatten. Vielleicht ist in seinem Leben nicht alles gelungen, vielleicht ist manches offen und unvollendet geblieben, vielleicht gab es Fehler, Schwächen oder Versäumnisse. Wir kennen nie den ganzen Lebensweg eines Menschen und können uns kein abschließendes Urteil über ihn erlauben.

Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott jeden Menschen besser kennt als wir selbst – mit allem, was gelungen ist, und mit allem, was unvollkommen geblieben ist. Seine Liebe und Barmherzigkeit sind größer als unsere menschlichen Grenzen und reichen weiter, als wir es verstehen können.

So werden unsere Gebete zu einer Brücke zwischen unserer Liebe zu den Verstorbenen und unserer Hoffnung auf Gott. Wir tragen sie in unseren Herzen und legen sie vertrauensvoll in Gottes Hände.

Das heutige Evangelium führt unseren Blick noch weiter. Jesus spricht von einer Hoffnung, die über den Tod hinausgeht. Er sagt: „Es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Jüngsten Tag.“#

Das ist die Mitte unserer christlichen Hoffnung: Unser Leben endet nicht einfach mit dem Tod. Wir glauben an das ewige Leben und an die Auferstehung der Toten.

Jesus verspricht nicht, dass wir den Tod in diesem irdischen Leben vermeiden können. Auch Menschen, die fest an ihn glauben, müssen sterben. Aber der Tod hat nicht das letzte Wort. Das letzte Wort gehört Gott, der Leben schenkt und uns in seiner Liebe bewahren will.

Nachdem Lazarus, der Bruder Martas, gestorben war, sagte Jesus zu Marta: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“

Anschließend stellt Jesus Marta eine entscheidende Frage: „Glaubst du das?

Liebe Schwestern und Brüder, 

Marta steht hier gewissermaßen stellvertretend für jeden von uns. Auch uns stellt Jesus heute diese Frage: Glaubst du an das ewige Leben? Glaubst du, dass der Tod nicht das Ende ist? Glaubst du, dass Gott unsere Verstorbenen nicht vergessen hat und dass auch unser eigenes Leben in seinen Händen liegt?

Auch im Johannesevangelium, Kapitel 14, spricht Jesus zu seinen Jüngern, die verunsichert und traurig sind: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. […] Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten.“

Jesus spricht von einem Platz bei Gott, von einer Heimat, in der wir willkommen sind. Er verspricht seinen Jüngern, dass er sie zu sich holen wird.

Unsere christliche Hoffnung gründet nicht auf einer bloßen Vermutung. Sie gründet auf Jesus Christus selbst, auf seinem Tod und seiner Auferstehung. Weil Christus von den Toten auferstanden ist, dürfen auch wir auf die Auferstehung hoffen.

Der Apostel Paulus schreibt im Ersten Korintherbrief, dass Christus der Erste der Entschlafenen ist. Er ist der Anfang einer neuen Wirklichkeit. Was Gott an Christus getan hat, darauf dürfen auch wir hoffen: dass er uns aus dem Tod zum Leben führen wird.

Wenn wir heute an unsere Verstorbenen denken, dürfen wir uns auch fragen: Was haben sie uns hinterlassen? Vielleicht nicht viel Geld oder große Besitztümer. Aber vielleicht haben sie uns den Glauben weitergegeben, uns gelehrt, füreinander da zu sein, oder uns gezeigt, was Vergebung und Treue bedeuten.

Das Wertvollste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist oft nicht das, was er besitzt, sondern das, was er in den Herzen anderer Menschen bewirkt hat. So bleibt die Erinnerung an unsere Verstorbenen nicht nur Vergangenheit. Sie wird zu einer Aufgabe für unsere Gegenwart.

Bringen wir heute alle, die wir vermissen, im Gebet vor Gott und vertrauen wir auf sein Versprechen des ewigen Lebens.

Und wenn Jesus uns fragt: „Glaubst du das?“, dann wollen auch wir mit Marta antworten: Herr, ich glaube. Stärke unseren Glauben und lass unsere Hoffnung niemals erlöschen.

Denn unsere Hoffnung ist Christus selbst. Er ist die Auferstehung und das Leben. Der Tod hat nicht das letzte Wort. Wir dürfen darauf hoffen, dass wir eines Tages mit unseren lieben Verstorbenen wieder vereint sein werden – in Gottes ewiger Liebe und Gemeinschaft.

Amen.

Liebe Schwestern und Brüder!

Wenn wir heute das Hochfest Allerheiligen feiern, feiern wir ein ganz besonderes Fest. Es ist ein Fest, das in der katholischen Kirche einen wichtigen Platz hat. Wir verehren die Heiligen und erinnern uns an Menschen, die ihren Glauben an Gott auf besondere Weise gelebt haben.

Wenn wir das Wort „Heilige“ hören, denken wir vielleicht zuerst an bekannte Gestalten wie den heiligen Franziskus, die heilige Elisabeth, den heiligen Martin oder die heilige Mutter Teresa. Doch das Fest Allerheiligen umfasst viel mehr als diese bekannten Namen. Heute feiern wir alle Heiligen, auch jene, die nie offiziell heiliggesprochen wurden und deren Namen wir vielleicht gar nicht kennen.

Wir denken an Menschen, die aus ihrem Glauben heraus gelebt, anderen geholfen, Leid getragen und bis zum Ende auf Gott vertraut haben. Vielleicht gehören auch Menschen aus unseren eigenen Familien dazu: eine Mutter, ein Vater, eine Großmutter oder ein Großvater, die uns den Glauben vorgelebt und uns durch ihre Liebe geprägt haben.

In der ersten Lesung aus der Offenbarung des Johannes hören wir von einer großen Schar, die niemand zählen kann. Menschen aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen stehen vor Gottes Thron. Sie sind mit dem Zeichen Gottes gekennzeichnet und haben ihre Gewänder im Blut des Lammes weiß gewaschen.

Dieses Bild zeigt uns: Gott ruft Menschen aus allen Völkern zu sich. Die Gemeinschaft der Heiligen ist groß und vielfältig. Sie alle haben auf unterschiedliche Weise aus dem Glauben an Christus gelebt und Anteil an der Erlösung, die er uns durch seinen Tod und seine Auferstehung geschenkt hat.

Doch wenn wir heute die Heiligen feiern, geht es nicht nur darum, auf ihr vergangenes Leben zurückzuschauen. Ihr Leben hat auch eine Botschaft für uns heute. Sie erinnern uns daran, dass unser eigenes Leben ein Ziel hat.

Wir leben nicht nur für das Hier und Jetzt. Unser Leben besteht nicht allein aus Arbeit und Alltag, aus Erfolg und Misserfolg, aus Besitz und Vergänglichkeit. Wir sind Menschen, die eine Zukunft haben – eine Zukunft bei Gott. Unser endgültiges Ziel ist der Himmel, das ewige Leben in Gemeinschaft mit ihm.

Gerade in unserer modernen Zeit sprechen wir nicht immer gern über den Tod und das Leben nach dem Tod. Wir sind oft so sehr mit den Dingen beschäftigt, die wir heute erledigen müssen, dass wir kaum darüber nachdenken, wohin unser Leben eigentlich führt.

Das Fest Allerheiligen lädt uns deshalb ein, einmal innezuhalten und uns zu fragen: Wofür leben wir? Worauf setzen wir unsere Hoffnung? Was bleibt von unserem Leben, wenn all das vergeht, was wir besitzen und erreichen?

Die Heiligen geben uns darauf eine Antwort. Sie zeigen uns, dass ein Leben mit Gott nicht vergeblich ist. Ihre Liebe, ihr Glaube und ihre Hoffnung haben Bestand über den Tod hinaus. Die Heiligen sind wie Wegweiser, die uns daran erinnern: Unser Leben ist mehr als das, was wir hier auf der Erde sehen und erleben. Gott hat uns für die Gemeinschaft mit ihm geschaffen.

Viele von uns tragen selbst den Namen eines Heiligen oder einer Heiligen. Unsere Eltern haben diesen Namen für uns ausgesucht, vielleicht aus familiärer Tradition, vielleicht aus besonderer Verehrung oder weil ihnen dieser Heilige viel bedeutet hat. Damit haben wir gewissermaßen einen persönlichen Wegbegleiter bekommen. Unser Namenspatron oder unsere Namenspatronin kann uns durch sein oder ihr Lebensbeispiel zeigen, wie wir unseren Glauben im Alltag leben können.

Vielleicht wissen wir über unseren Namenspatron noch gar nicht viel. Allerheiligen könnte deshalb ein guter Anlass sein, sein Leben näher kennenzulernen und uns zu fragen: Was kann ich von ihm oder ihr für meinen eigenen Glauben lernen?

Wie haben die Heiligen ihren Weg zu Gott gefunden? Was hat ihr Leben ausgezeichnet? Die Antwort darauf gibt uns das heutige Evangelium mit den Seligpreisungen.

Jesus nennt die Armen vor Gott selig, die Trauernden, die Sanftmütigen, diejenigen, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, die Barmherzigen, die Menschen mit reinem Herzen und die Friedensstifter.

Diese Worte widersprechen oft den Maßstäben unserer Welt. Bewundert werden häufig Menschen, die Macht besitzen, erfolgreich sind oder sich gegen andere durchsetzen können. Jesus aber zeigt uns einen anderen Weg: Nicht Besitz, Ansehen und Macht entscheiden über ein gelungenes Leben, sondern das Vertrauen auf Gott und die Liebe zum Nächsten.

Arm vor Gott zu sein bedeutet, zu erkennen, dass wir Gott brauchen und unser Leben nicht allein aus eigener Kraft meistern können. Die Trauernden erinnern uns daran, dass wir angesichts des Leids in der Welt nicht gleichgültig werden dürfen. Die Heiligen haben sich deshalb für Gerechtigkeit eingesetzt, Schwachen geholfen und sich dem Leid anderer zugewandt.

Barmherzigkeit bedeutet, Gottes Liebe durch unser Handeln erfahrbar zu machen: indem wir vergeben, helfen und anderen eine neue Chance geben. Ein reines Herz haben Menschen, die Gott aufrichtig suchen und ihren Glauben nicht nur nach außen zeigen, sondern ihn im Alltag leben.

So werden die Seligpreisungen zu einem Wegweiser für unser Leben. Die Heiligen haben diesen Weg auf unterschiedliche Weise beschritten. Sie waren keine Menschen ohne Schwächen und Schwierigkeiten. Aber sie haben immer wieder auf Gott vertraut und versucht, nach seinem Willen zu leben.

Vielleicht denken wir jetzt: Das ist schön für die Heiligen, aber ist Heiligkeit auch etwas für mich? Ich bin doch ein ganz gewöhnlicher Mensch mit meinen Sorgen, Fehlern und täglichen Verpflichtungen.

Das Fest Allerheiligen gibt uns darauf eine klare Antwort: Heiligkeit ist nicht nur für einige wenige bestimmt. Sie ist die Berufung aller Getauften. Wir müssen keine außergewöhnlichen Taten vollbringen. Heiligkeit beginnt im Alltag: wenn wir anderen zuhören, vergeben, helfen und uns für Gerechtigkeit,  Frieden einsetzen die Hoffnung nicht aufgeben. Dabei verlassen wir uns nicht allein auf unsere eigene Kraft, sondern vertrauen auf Gott, der uns begleitet und stärkt. Heiligkeit bedeutet, unser Leben Gott anzuvertrauen und uns von seiner Liebe leiten zu lassen.

Liebe Schwestern und Brüder, Allerheiligen verbindet deshalb drei wichtige Gedanken: Die Heiligen zeigen uns unser Ziel, sie geben uns Orientierung für unseren Weg, und sie erinnern uns an unsere eigene Berufung. Unser endgültiges Ziel ist das Leben mit Gott. Unsere Vorbilder zeigen uns, wie wir auf dieses Ziel zugehen können. Und jeder Tag bietet uns die Gelegenheit, diesen Weg durch kleine Schritte der Liebe, der Barmherzigkeit und der Versöhnung zu gehen.

Bitten wir Gott, dass er uns auf unserem Weg stärkt. Bitten wir die Heiligen, dass sie uns durch ihr Beispiel ermutigen und für uns Fürsprache halten. Damit auch wir eines Tages zu jener großen Schar gehören, die niemand zählen kann und die für immer in der Gemeinschaft mit Gott lebt. 

Amen.

Liebe Schwestern und Brüder!

Heute, am Weltmissionssonntag, richten wir unseren Blick über die Grenzen unserer eigenen Gemeinde hinaus – hin zu den Menschen in Madagaskar. Wir denken an Menschen, die ihren Glauben auf ihre Weise leben, Hoffnung schenken und selbst auf unsere Unterstützung angewiesen sind.

„Sei mutig und stark!“ – dieses Wort aus der Heiligen Schrift begleitet uns am heutigen Weltmissionssonntag. Es ist ein Wort der Ermutigung, ein Wort der Hoffnung und eine Einladung, unseren Weg im Vertrauen auf Gott zu gehen.

Doch was bedeutet Mission eigentlich? Und was hat unser Glaube mit dem Wort „Sei mutig und stark!“ zu tun?

Im heutigen Evangelium fragt ein Gesetzeslehrer Jesus: „Welches Gebot ist das wichtigste von allen?“

Jesus antwortet mit zwei Geboten: Wir sollen Gott lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all unserer Kraft. Und wir sollen unseren Nächsten lieben wie uns selbst.

Damit macht Jesus deutlich, worauf es im christlichen Glauben ankommt: Gott lieben und den Nächsten lieben gehören untrennbar zusammen. Und genau darin zeigt sich auch unsere Mission: Gottes Liebe in unserem Alltag sichtbar werden zu lassen – hier bei uns und über alle Grenzen hinweg, auch bei den Menschen in Madagaskar.

Doch wie können wir Gott lieben, den wir nicht sehen?

Wenn wir einen Menschen lieben, möchten wir ihn kennenlernen. Wir suchen seine Nähe, hören ihm zu und schenken ihm unser Vertrauen. So wächst eine Beziehung.

Genauso ist es mit Gott. Wir lernen ihn kennen, wenn wir sein Wort hören, in der Bibel lesen, Gottesdienst feiern und beten. Dabei entdecken wir einen Gott, der uns liebt, uns begleitet und uns nicht allein lässt.

Dabei entdecken wir einen Gott, der uns nicht allein lässt. Einen Gott, der barmherzig ist, der vergibt und der uns immer wieder einen neuen Anfang schenkt.

Im Buch Jesaja spricht Gott zu uns: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich beim Namen gerufen; du gehörst mir.“ (Jesaja 43,1)

Was für eine wunderbare Zusage! Gott kennt uns. Wir sind ihm nicht gleichgültig. Jeder Mensch ist in seinen Augen wertvoll.

Aus diesem Vertrauen dürfen wir leben. Wir müssen nicht alles allein schaffen. Wir dürfen mit unseren Sorgen, unseren Fragen und unseren Ängsten zu Gott kommen.

Und gerade deshalb hören wir heute das Wort: „Sei mutig und stark!“

Mutig sein bedeutet nicht, niemals Angst zu haben. Stark sein bedeutet nicht, keine Schwäche zu zeigen. Christliche Stärke wächst vielmehr aus dem Vertrauen, dass Gott mit uns geht – auch dann, wenn wir den Weg noch nicht kennen.

Jesus sagt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Wer ist unser Nächster? Ist es nur der Mensch, der neben uns wohnt? Sind es nur unsere Verwandten, unsere Freunde oder die Menschen, die wir gut kennen?

Nein. Die Liebe Jesu kennt keine Landesgrenzen, keine Sprachgrenzen und keine Grenzen zwischen Arm und Reich.

Unser Nächster ist auch der Mensch, der weit entfernt lebt. Der Mensch, dessen Sprache wir nicht verstehen. Der Mensch, dessen Lebensumstände anders sind als unsere eigenen.

Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter erzählt Jesus von einem Mann, der verletzt am Straßenrand liegt. Andere gehen an ihm vorbei. Doch der Samariter bleibt stehen. Er sieht die Not des Verletzten, hat Mitleid und handelt.

Er fragt nicht zuerst, woher der Verletzte kommt oder ob er zu seiner eigenen Gemeinschaft gehört. Er hilft, weil ein Mensch Hilfe braucht.

Genau darin zeigt sich die Nächstenliebe, von der Jesus spricht.

Der Weltmissionssonntag lädt uns ein, diesem Beispiel zu folgen. Wir sollen nicht nur an die Menschen denken, die uns nahestehen, sondern auch an jene, deren Lebenswirklichkeit uns fremd erscheint.

Wenn wir für die Menschen in Madagaskar beten, wenn wir die weltkirchliche Arbeit unterstützen und unsere Spende teilen, dann wird unsere Nächstenliebe konkret.

Vielleicht können wir selbst nicht nach Madagaskar reisen. Vielleicht kennen wir die Menschen dort nicht persönlich. Aber wir können ihnen zeigen: Ihr seid nicht vergessen. Ihr gehört zu uns. Eure Sorgen und eure Hoffnungen sind uns nicht gleichgültig.

Unsere Hilfe kann dazu beitragen, Bildungsangebote zu stärken, Menschen in schwierigen Lebenslagen zu begleiten und kirchliche Gemeinschaften in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Dabei geht es nicht nur um Geld. Es geht auch um unsere Haltung: um Respekt, Solidarität und die Bereitschaft, die Würde jedes Menschen anzuerkennen.

Liebe Schwestern und Brüder! Seit 100 Jahren erinnert uns der Weltmissionssonntag daran, dass wir als Kirche weltweit zusammengehören. Christinnen und Christen in Madagaskar und bei uns teilen denselben Glauben und denselben Auftrag: die Liebe Gottes durch unser Leben sichtbar zu machen.

Mission beginnt dort, wo wir aufeinander zugehen, einander zuhören und füreinander Verantwortung übernehmen. Sie wird konkret, wenn wir beten, teilen und Menschen in Not unterstützen.

„Sei mutig und stark!“ – dieses Wort soll uns begleiten. Es soll uns stärken, wenn wir uns klein und hilflos fühlen. Es soll uns ermutigen, wenn die Aufgaben groß erscheinen. Und es soll uns daran erinnern, dass wir Gottes Liebe nicht nur empfangen, sondern auch weitergeben dürfen.

Möge Gott uns die Kraft geben, seine Liebe sichtbar zu machen – hier bei uns und überall auf der Welt.

Denn Gottes Liebe kennt keine Grenzen. Und wo Menschen einander in Liebe begegnen, dort wächst Hoffnung, dort entsteht Gemeinschaft und dort wird das Evangelium lebendig. Sei mutig und stark! Gott geht mit dir. 

Amen.

 

Wenn Sie möchten, finden Sie die Predigttexte > hier < auch in Großschrift.

Heilige im Welfenmünster - zum Jubiläumsjahr "850 Jahre Welfenmünster"

Das Welfenmünster beherbergt Bilder, Figuren, Symbolik und Reliquien vieler Heiliger. Einige der Heiligen im Welfenmünster stellen wir Ihnen im Verlauf des Jubiläumsjahrs „850 Jahre Welfenmünster“ vor. 

In dieser Woche schließen wir die Reihe ab mit:

Alle in dieser Serie vorgestellten Heiligen finden Sie > hier <.

Unsere Angebote für Sie

Wenn zwei Menschen eine kirchliche Ehe schließen, sagen sie uneingeschränkt JA zueinander:
JA zur gegenseitigen Liebe
JA zu einem gemeinsamen Leben
JA zu Kindern
JA zu Gott als Fundament des Miteinanders

Wir freuen uns sehr, wenn Sie Ihren gemeinsamen Lebensweg unter den Segen Gottes stellen und Ihre kirchliche Heirat in einer unserer Kirchen feiern wollen. Gerne besprechen wir mit Ihnen alles Notwendige.

Bitte beachten Sie:

  • Eine katholische Eheschließung ist nur zwischen Frau und Mann möglich und wenn mindestens ein Partner Mitglied der katholischen Kirche ist. 
  • In Deutschland geht in der Regel der kirchlichen Eheschließung die standesamtliche Trauung voraus; Ausnahmen bedürfen der besonderen Klärung. 
  • Wenn keiner von beiden in der Pfarrei Prem oder der Pfarrei Steingaden seinen Wohnsitz hat, ist das Erstgespräch zur kirchlichen Heirat mit dem Pfarramt der derzeitigen Wohnsitzpfarrei zu führen.
  • Für Anmeldung, Terminabsprache und Vorbereitung bitten wir Sie, sich mindestens 6 Monate vor dem gewünschten Termin an unser Pfarrbüro zu wenden (per Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de).
  • Bitte, treffen Sie erst dann weitere Vorbereitungen für Ihre Feier, wenn Sie von unserer Seite eine definitive Zusage des Termins haben.
  • Zu weiteren Vorbereitung benötigen Sie ein aktuelles „Taufzeugnis zum Zwecke der Eheschließung“ von der Pfarrei, in der Sie getauft wurden. Es darf nicht älter als sechs Monate sein.

Der Priester, von dem Sie getraut werden, spricht in einem Traugespräch, rechtzeitig vor dem vereinbarten Termin, alle weiteren Fragen mit Ihnen durch.

Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die kirchliche Hochzeit finden Sie auch unter: https://hochzeit-kirchlich.de/haufige-fragen/

Im Sakrament der Taufe werden wir alle als geliebte Kinder Gottes in seine unerschöpfliche Gnade hineingenommen. 

Die Taufe ist die Zusage Gottes grenzenloser Liebe und ewiger Geborgenheit bei Gott an jede und jeden, der sie empfängt.  Darüber hinaus besiegelt die Taufe die Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche.

Wir freuen uns sehr, wenn wir Ihr Kind oder Sie taufen und in die Pfarrgemeinde aufnehmen dürfen!

In Steingaden findet die Taufe im Welfenmünster statt, in Prem in der Pfarrkirche St. Michael. 

Mit der Anmeldung oder mit Fragen zur Taufe wenden Sie sich bitte ans Pfarrbüro unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de. Hier erfahren Sie auch mögliche Termine – in der Regel Samstag nachmittags oder am Sonntag-Vormittag – und die weiteren Schritte.

Nach der Anmeldung vereinbart unser Pater Joyice einen Termin für ein Taufgespräch mit Ihnen, bei dem sämtliche offenen Fragen angesprochen werden können. 

Für eine Kindertaufe müssen alle sorgeberechtigten Personen mit der Taufe einverstanden sein und es muss eine Geburtsurkunde vorgelegt werden. 

Wenn Sie als Erwachsener die Taufe empfangen möchten, nehmen Sie bitte unter Tel. 08862-932263 direkt Kontakt mit Pater Joyice auf.

Beim Empfang der Kommunion dürfen wir, in jeder Hl. Messe, immer wieder neu die Gemeinschaft mit Christus erleben.

Kinder der 3. Klasse werden alljährlich im Herbst zur Erstkommunion eingeladen. Sie erhalten einen Einladungsbrief, und bei einem Gesprächsabend können sich die Eltern über den Ablauf der Vorbereitung und das Fest informieren. Speziell gestaltete Gottesdienste und Gruppenstunden führen die Kinder zu dem großen Ereignis hin. Die Erstkommunion selbst begehen wir am Gründonnerstag. Nach  Ostern feiern wir dieses Geschenk der Mahlgemeinschaft mit Jesus Christus dann bei einem Kommunionfest. Seid herzlich willkommen! 

Bei Fragen können sich die Eltern gerne an das Pfarrbüro wenden (Tel. 08862-234 oder E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de)

Der Elternabend zur Kommunionvorbereitung findet jeweils Anfang Oktober statt.

Die Firmung ist das Sakrament, das den Heiligen Geist verleiht, um uns im Glauben an Christus zu bestärken. Sie ist ein ganz besonderes, sichtbares und spürbares Heilszeichen für die Liebe Gottes.

Alle Jugendliche der 8. Klasse werden im Herbst jeden Jahres schriftlich zur Firmung eingeladen, sofern dem Pfarramt Jahrgangsstufe und Adresse bekannt sind. Bei Informationstreffen für Eltern und Jugendliche besprechen wir den Ablauf der Firmvorbereitung.

Sollten Sie als Erwachsener noch nicht gefirmt sein, können Sie das jederzeit nachholen. Melden Sie sich in dem Fall bitte beim Pfarrbüro unter Tel. 08862-234 oder Email sjb.steingaden@bistum-augsburg.de zur Firmung an.

Das Leben ist nicht immer leicht. Manchmal stellt es uns vor schwere Entscheidungen, die sich nicht aufschieben lassen. Manchmal genügt ein Augenblick, um alles im Leben auf den Kopf, oder vielleicht sogar das ganze Leben in Frage zu stellen: ein Unfall, der Tod eines geliebten Menschen, eine schwere Erkrankung, der Verlust des Arbeitsplatzes oder ein anderer Schicksalsschlag.
 
Wenn Sie seelsorgerlichen Beistand wünschen, jemanden suchen, der Ihnen zuhört und mit Ihnen über das Unfassbare spricht, können Sie jederzeit mit unserem Pfarrer Pater Joyice  Kontakt aufnehmen. Sie erreichen ihn am besten direkt unter Tel. 08862–932263, bzw. unter der für den Abwesenheitsfall auf dem Anrufbeantworter genannten  Handynummer. Darüber können Sie ihm auch eine Nachricht zukommen lassen. Pater Joyice wird sich ggf. schnellstmöglich bei Ihnen melden.

Oder wünschen Sie lieber einen anonymen Gesprächspartner? Wir empfehlen Ihnen in dem  Fall die katholische Telefonseelsorge. Sie erreichen sie über die Telefonnummer 0800-1110222. Nähere Informationen hierzu finden Sie auch im Internet unter: https://www.telefonseelsorge-augsburg.de/

Hauskommunion

Wenn Sie krank oder betagt sind und darum nicht oder nicht mehr in die Kirche kommen können, um die Kommunion zu empfangen, besuchen wir Sie gerne zur Hauskommunion bei Ihnen zu Hause, wenn Sie das wünschen. 

Die Hauskommunion ist die Zusage Gottes an die Alten und Kranken unter uns, dass sie in ihrem Leid nicht von Gott vergessen sind, sondern dass Gott gerade den (auch vorübergehend) Kranken, Behinderten, Alten oder Sterbenden in ganz besonderer Weise nahe sein will. 

Krankensalbung

In Zeiten schwerer Krankheit kann es gut tun, den Zuspruch Gottes für Leib und Seele zu erfahren. Oft erleben wir, dass die Krankensalbung neue Kraft und Zuversicht schenkt.

Als Sakrament der Stärkung kann die Krankensalbung deshalb nicht nur in lebensbedrohlicher Lage empfangen werden, sondern auch bei schwerer Krankheit oder chronischen Leiden – durchaus auch mehrmals im Leben.

Bei der Krankensalbung geht es also nicht um eine „letzte Ölung“, wie das im Volksmund früher hieß, sondern um den Ausdruck des bewussten Vertrauens auf Gottes Stärkung in schwerer Krankheit.

Wenn Sie für einen Angehörigen oder für sich die Hauskommunion oder die Krankensalbung wünschen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro, unter der Tel. 08862-234 oder per  E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de, oder direkt bei unserem Pfarrer Pater Joyice unter Tel. 08862–932263.

Gerne vereinbaren wir einen Termin bei Ihnen zu Hause.

Sie begleiten das Sterben eines Angehörigen oder befreundeten Menschen?
 
Das ist eine besonders wertvolle, mitunter aber auch sehr schwere Aufgabe. Wenn Sie auf diesem Weg seelsorgerlichen Beistand wünschen, können Sie sich jederzeit direkt an unseren Pfarrer Pater Joyice wenden. Sie erreichen ihn unter Tel. 08862-932263, bzw. unter der auf dem Anrufbeantworter für dringende Notfällte angegebenen Handynummer. Darüber können Sie ihm auch eine Nachricht zukommen lassen. Pater Joyice wird sich ggf. schnellstmöglich bei Ihnen melden.
 
Sie haben einen Todesfall in der Familie?
 
Bitte nehmen Sie in dem Fall über das Pfarrbüro (Tel. 08862-234 oder E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de) Kontakt mit uns auf. Im weiteren wenden Sie sich bitte an ein Bestattungsunternehmen. Dieses bespricht und koordiniert die Termine für Trauergottesdienst und Beisetzung, sowie, falls von Ihnen gewünscht, für einen Rosenkranz oder ein Totengebet mit allen Beteiligten.
 
Unser Pfarrer Pater Joyice wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, um alles Weitere zu vereinbaren und um den Gottesdienst und die Beisetzung, mit Ihnen abzusprechen. Üblicherweise feiern wir zuerst in der Kirche den Gottesdienst. Anschließend findet auf dem Friedhof die Beisetzung statt.
 
Als Christen dürfen wir den Worten Jesu glauben: „Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben: er ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.“ (Joh 5.24) In der seelsorgerlichen Begleitung, in Gebeten, im Gottesdienst und bei der Beisetzung auf dem Friedhof werden wir vom Glauben an unser Weiterleben in der Ewigkeit getragen.

Aktuelles aus dem Leben unserer Pfarreien

Indien Entdecken – Großes Interesse an der Pfarreise 2027

Der Pfarrsaal in Steingaden war am Abend des 13. Oktober gut gefüllt mit Premern und Steingadenern, die sich von Pater Joyice über den Stand der Planungen zur Pfarrreise 2027 informieren ließen. Ab sofort werden Anmeldungen für die Reise angenommen. Wer sich zuerst anmeldet, fährt mit. Die Zahl der Mitreisenden ist auf 30 begrenzt. Anmeldeformulare gibt es im Pfarrbüro.

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Musik von Martin Pfeiffer im Welfenmünster

In der Vorabendmesse erklang an diesem Samstag, zum ersten Mal in dieser Besetzung, „Martl’s Stubenmusi“, ausschließlich mit Stücken, die Martin Pfeiffer aus Lauterbach selbst komponiert hat. Zwei Klangbeispiele finden Sie, wenn sie weiterlesen.

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Patroziniums- und Erntedankfest in Prem

„Erntedank und das, was wir vom Hl. Erzengel Michael lernen können, passen gut zusammen.“ Mit diesen Worten begrüßte Pater Joyice die Premer in der vollbesetzten Pfarrkirche zum großen Festgottesdienst. Zuvor waren die Abordnungen der Vereine und der liturgische Dienst unter den Klängen der Premer Musikkapelle gemeinsam zur Kirche gezogen.

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Tag der Ehejubilare

Die Pfarreien Prem und Steingaden luden alle Jubelpaare, die in diesen Jahr 25, 40. 50, 60 oder 65 Jahre verheiratet sind, zum gemeinsamen Feiern ins Welfenmünster und danach ins Pfarrheim in Steingaden ein.

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Altkleider-Aktion wieder ein großer Erfolg

Viele Menschen aus der Pfarrei Steingaden und der näheren Umgebung unterstützten auch in diesem Jahr die Herbst-Sammlung der „aktion hoffnung“. Mitglieder von Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat halfen, Hunderte von Altkleidersäcken zu verladen.

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Aktion Minibrot 2026

Mit der Aktion Minibrot zum Erntedankfest bitten wir Sie auch in diesem Jahr wieder, am Sonntag 4. Oktober, im Anschluss an die Gottesdienste in Steingaden und Prem um Spenden für Projekte der Katholischen Landvolkbewegung im Senegal und in der Bukowina (Rumänien). Danke schon jetzt für Ihre Unterstützung.

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Unser Archiv mit allen früheren Beiträgen, die wir unter „Aktuelles“ veröffentlicht haben finden Sie > hier <.

Gruppen und Kreise zum Mitmachen

Miteinander. Leben. Feiern. 

In unseren beiden Pfarreien finden viele Menschen in ganz unterschiedlichen Gremien, Gruppen und Kreisen zusammen und halten miteinander unsere Gemeinschaft lebendig. Das geht los bei den ganz Kleinen und reicht bis ins hohe Alter. Da geht es um die Sakramente, um Liturgie, um Musik, um Verantwortung für die wirtschaftlichen und die pastoralen Belange der Pfarreien, um soziale oder spirituelle Themen oder einfach ums gute Beisammensein. 

Wer sich näher informieren möchte oder sich den vielen ehrenamtlich Engagierten in der Pfarrei Prem oder der Pfarrei Steingaden anschließen möchte, ist herzlich willkommen. Im folgenden stellen wir Ihnen einige unserer Gremien, Gruppen und Kreise vor.

... in der Pfarrei Prem


In Prem sind derzeit 16 Jugendliche und Kinder als MinistrantInnen aktiv. Die Hauptaufgabe ist die Mitgestaltung der Gottesdienste, aber auch das Sternsingen wird von MinistrantInnen übernommen. Der jährliche Mini-Ausflug und von Zeit zu Zeit größere Reisen stärken das Gemeinschaftsgefühl.

Unsere Lektorinnen und Lektoren leisten einen wichtigen Dienst in der Verkündigung. Sie treten im Gottesdienst – vorwiegend an Sonn- und Feiertagen – an den Ambo und tragen die vorgegebenen Lesungen aus dem Alten Testamten, den neutestamentlichen Briefen oder aus der Apostelgeschichte vor. Außerdem tragen sie die gemeinsamen Fürbitten und andere vorgegebene Texte vor.

Sie sind jederzeit herzlich willkommen, wenn Sie in der Verkündigung mitwirken und sich dazu unserem Kreis der Lektorinnen und Lektoren anschließen möchten. Selbstverständlich erhalten Sie eine Einführung in diese Aufgabe. 

Die Einteilung der Dienste unserer Lektorinnen und Lektoren erfolgt jeweils ca. 3 Monate im Voraus. Im Verhinderungsfall können Termine getauscht werden. Wenn Sie im Voraus schon wissen, dass Sie an bestimmten Terminen verhindert sind, können Sie diese selbstverständlich von der Planung ihrer Lektorendienste  ausschließen lassen.  

Möchten Sie gerne mitmachen?

In dem Fall wenden Sie sich bitte direkt an unseren Pfarrer Pater Joyice unter Tel. 08862–932263 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Falls Sie vorab noch Fragen dazu haben, können Sie selbstverständlich auch jemanden von den aktiven Lektorinnen und Lektoren ansprechen, zum Beispiel im Anschluss an einen unserer Gottesdienste.

Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer übernehmen, in enger Absprache mit dem Pfarrer, eine wichtige Aufgabe in der Liturgie der Hl. Messe. 

Ihr Dienst ist die Austeilung der Hl. Kommunion, normalerweise im Rahmen einer Messfeier. In Absprache mit dem Pfarrer, dürfen sie ausnahmsweise auch außerhalb einer Messfeier die Kommunion aus dem Tabernakel reichen oder die Krankenkommunion überbringen. 

Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer werden durch den Bischof beauftragt. Ihre Beauftragung ist zeitlich und örtlich begrenzt. Sie gilt in der Regel für 5 Jahre  (mit der Möglichkeit der Verlängerung) und  ist meist an die Pfarrgemeinde oder Seelsorgeeinheit gebunden, in der die Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer ihren Wohnsitz haben.

Den Vorschlag für die Beauftragung kann nur der Pfarrer beim Sekretariat des Bischofs einreichen. Nach der Teilnahme an einem Vorbereitungskurs des Bistums kann ggf. die Berufung erfolgen und vom Bischof beurkundet werden.

Jede Kommunionhelferin und jeder Kommunionhelfer soll, auch zur eigenen geistlichen Stärkung und Vergewisserung, jährlich wenigstens einmal an einem spirituellen Einkehrtag teilnehmen.

Daneben können, in religiösen oder organisatorischen Treffen der Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer mit ihrem Pfarrer, bei Bedarf anstehende Fragen auch vor Ort besprochen werden.

Sie fühlen sich zum Dienst als Kommunionhelferin oder Kommunionhelfer berufen?

In dem Fall wenden Sie sich bitte direkt an unseren 
Pfarrer Pater Joyice unter Tel. 08862–932263 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Falls Sie vorab Fragen dazu haben, können sie selbstverständlich auch jemanden von den aktiven Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfern ansprechen, zum Beispiel im Anschluss an einen unserer Gottesdienste.

(Foto von einer Kinderchristmette)
An manchen Sonntagen im Jahr gestalten wir Gottesdienste, die besonders auf Familien und Kinder ausgerichtet sind. 

Dem geht jeweils ein Treffen voraus, in dem wir gemeinsam überlegen, wie der nächste Familiengottesdienst familien- und kindgerecht gestaltet werden kann. Die inhaltlichen Themen gibt uns meist der Jahreskreis der kirchlichen Festzeiten, bzw. die Liturgie des jeweiligen Sonntags vor.

Wir haben viel Spaß dabei, kreative Wege zu finden, um Glaubensinhalte verständlich zu vermitteln. 

Alle Eltern, Großeltern, Kinder und Jugendlichen sind herzlich eingeladen, sich uns anzuschließen und sich mit ihren Ideen und Vorschlägen in die Vorbereitung und Durchführung des nächsten Familiengottesdienstes einzubringen.

Sie haben Lust mitzumachen?

Den Kontakt zum Team kann das Pfarrbüro vermitteln. Sie können es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de erreichen.

... in der Pfarrei Steingaden


(Einführung der neuen Minis am 21. Juni 2026)

In Steingaden sind es mehr als 50 Mädchen und Buben, die die Gottesdienste als Ministrantinnen und Ministranten aktiv mitgestalten. Darüber hinaus bildet die Ministrantinnen- und Ministrantenschar eine tolle Gemeinschaft mit vielerlei Aktivitäten.

Die aus den älteren und z.T. schon volljährigen Jugendlichen bestehende Leiterrunde übernimmt dabei Verantwortung für die Jüngeren, bildet diese im Ministrantendienst aus und organisiert Freizeiten und anderen Aktivitäten. So gibt es z. B. eine Mini-Adventsfeier, das Osterhasen-Suchen, die Mini-Jahresversammlung, die Aufnahmefeier für neue Minis oder Mini-Ausflüge.


(Feierliche Aussendung der Sternsinger im Welfenmünster)

Eine Riesen-Aktion ist alljährlich das Sternsingen, bei dem alle Minis am 6. Januar in edlen Gewändern den Segen zum Neuen Jahr in die Haushalte Steingadens mit seinen über 50 Ortsteilen tragen und im Rahmen der deutschlandweiten Sternsinger-Aktion Spenden für Kinder auf der ganzen Welt sammeln.

Du hast bereits deine Erstkommunion gefeiert und möchtest gerne selbst Ministrantin oder Ministrant werden?

Sprich uns doch einfach eine von unseren Oberministrantinnen – Julia Bußjäger oder Sabrina Schmid – an, z.B. nach einen der Gottesdienste bei denen du uns ministrieren gesehen hast. 

Trau dich!

 

Unsere Lektorinnen und Lektoren leisten einen wichtigen Dienst in der Verkündigung. Sie treten im Gottesdienst – vorwiegend an Sonn- und Feiertagen – an den Ambo und tragen die vorgegebenen Lesungen aus dem Alten Testamten, den neutestamentlichen Briefen oder aus der Apostelgeschichte vor. Außerdem tragen sie die gemeinsamen Fürbitten und andere vorgegebene Texte vor.

Sie sind jederzeit herzlich willkommen, wenn Sie in der Verkündigung mitwirken und sich dazu unserem Kreis der Lektorinnen und Lektoren anschließen möchten. Selbstverständlich erhalten Sie eine Einführung in diese Aufgabe. 

Die Einteilung der Dienste unserer Lektorinnen und Lektoren erfolgt jeweils ca. 3 Monate im Voraus. Im Verhinderungsfall können Termine getauscht werden. Wenn Sie im Voraus schon wissen, dass Sie an bestimmten Terminen verhindert sind, können Sie diese selbstverständlich von der Planung ihrer Lektorendienste  ausschließen lassen.  

Möchten Sie gerne mitmachen?

In dem Fall wenden Sie sich bitte direkt an unseren Pfarrer Pater Joyice unter Tel. 08862–932263 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Falls Sie vorab noch Fragen dazu haben, können Sie selbstverständlich auch jemanden von den aktiven Lektorinnen und Lektoren ansprechen, zum Beispiel im Anschluss an einen unserer Gottesdienste.

Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer übernehmen, in enger Absprache mit dem Pfarrer, eine wichtige Aufgabe in der Liturgie der Hl. Messe. 

Ihr Dienst ist die Austeilung der Hl. Kommunion, normalerweise im Rahmen einer Messfeier. In Absprache mit dem Pfarrer, dürfen sie ausnahmsweise auch außerhalb einer Messfeier die Kommunion aus dem Tabernakel reichen oder die Krankenkommunion überbringen. 

Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer werden durch den Bischof beauftragt. Ihre Beauftragung ist zeitlich und örtlich begrenzt. Sie gilt in der Regel für 5 Jahre  (mit der Möglichkeit der Verlängerung) und  ist meist an die Pfarrgemeinde oder Seelsorgeeinheit gebunden, in der sie ihren Wohnsitz haben.

Den Vorschlag für die Beauftragung kann nur der Pfarrer beim Sekretariat des Bischofs einreichen. Nach der Teilnahme an einem Vorbereitungskurs des Bistums kann ggf. die Berufung erfolgen und vom Bischof beurkundet werden.

Jede Kommunionhelferin und jeder Kommunionhelfer soll, auch zur eigenen geistlichen Stärkung und Vergewisserung, jährlich wenigstens an einem spirituellen Einkehrtag teilnehmen.

Daneben können, in religiösen oder organisatorischen Treffen der Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer mit ihrem Pfarrer, bei Bedarf anstehende Fragen auch vor Ort besprochen werden.

Sie fühlen sich zum Dienst als Kommunionhelferin oder Kommunionhelfer berufen?

Unsere Lektorinnen und Lektoren leisten einen wichtigen Dienst in der Verkündigung. Sie treten im Gottesdienst – vorwiegend an Sonn- und Feiertagen – an den Ambo und tragen die vorgegebenen Lesungen aus dem Alten Testamten, den neutestamentlichen Briefen oder aus der Apostelgeschichte vor. Außerdem tragen sie die gemeinsamen Fürbitten und andere vorgegebene Texte vor.

Sie sind jederzeit herzlich willkommen, wenn Sie in der Verkündigung mitwirken und sich dazu unserem Kreis der Lektorinnen und Lektoren anschließen möchten. Selbstverständlich erhalten Sie eine Einführung in diese Aufgabe. 

Die Einteilung der Dienste unserer Lektorinnen und Lektoren erfolgt jeweils ca. 3 Monate im Voraus. Im Verhinderungsfall können Termine getauscht werden. Wenn Sie im Voraus schon wissen, dass Sie an bestimmten Terminen verhindert sind, können Sie diese selbstverständlich von der Planung ihrer Lektorendienste  ausschließen lassen.  

Möchten Sie gerne mitmachen?

In dem Fall wenden Sie sich bitte direkt an unseren Pfarrer Pater Joyice unter Tel. 08862–932263 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Falls Sie vorab Fragen dazu haben, können sie selbstverständlich auch jemanden von den aktiven Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfern ansprechen, zum Beispiel im Anschluss an einen unserer Gottesdienste.


(Foto von einem Familiengottesdienst zum Palmsonntag)

An manchen Sonntagen gestalten wir Gottesdienste, die besonders auf Familien und Kinder ausgerichtet sind. 

Dem geht jeweils ein Treffen voraus, in dem wir gemeinsam überlegen, wie der nächste Familiengottesdienst familien- und kindgerecht gestaltet werden kann. Die inhaltlichen Themen gibt uns meist der Jahreskreis der kirchlichen Festzeiten, bzw. die Liturgie des jeweiligen Sonntags vor.

Wir haben viel Spaß dabei, kreative Wege zu finden, um Glaubensinhalte verständlich zu vermitteln. 

Alle Eltern, Großeltern, Kinder und Jugendlichen sind herzlich eingeladen, sich uns anzuschließen und sich mit ihren Ideen und Vorschlägen in die Vorbereitung und Durchführung des nächsten Familiengottesdienstes eizubringen.

Sie haben Lust mitzumachen?

Den Kontakt zum Team kann das Pfarrbüro vermitteln. Sie können es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de erreichen.

Das Kinderkirchen-Team gestaltet an manchen Sonntagen, meist zeitlich parallel zur Sonntagsmesse im Welfenmünster, einen angepassten Wortgottesdienst für Kinder vom Vorschulalter bis zur 2. Klasse. 

Dazu steht im Welfenmünster ein eigener Raum zur Verfügung, im Sommer finden die Kindergottesdienste oft auch auf der Wiese im Innenhof des alten Kreuzgangs statt. 

Zum Vaterunser kommen die Kinder jedes Mal ins Welfenmünster zurück und nehmen am weiteren Verlauf der Hl. Messe teil. Die Kinder erleben sich damit auch als Teil der großen Gottesdienstgemeinde. 

Das Kinderkirchen-Team trifft sich nach Absprache.

Alle interessierte Eltern sind herzlich eingeladen sich dem Kinderkirchen-Team anzuschließen und sich mit ihren Ideen und Vorschlägen in die nächsten Kindergottesdiente einzubringen. 

Sie haben Lust darauf?

Den Kontakt zum Team kann das Pfarrbüro vermitteln. Sie können es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de erreichen.


(Der Kinderchor beim Auftritt in einem Familiengottesdienst)

Vom 4. Lebensjahr an können Mädchen und Buben im Kinderchor mitsingen. Die Leiterin Emma Fischer gestaltet die Chorproben sehr spielerisch und der Spaß, den die Kinder beim Singen haben, ist ihnen anzusehen und zu hören.

Die Kinder gestalten singend die Kinderkirche, Familiengottesdienste oder Feste mit.

Selbstverständlich bilden Spielen und Gemeinschaft ebenfalls einen wichtigen Schwerpunkt im Miteinander der Gruppe.

Ihr Kind hat Lust mitzusingen?

Den Kontakt zur Chorleiterin kann das Pfarrbüro gerne vermitteln.

Sie erreichen es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de.

(Ein Foto des Jugendchores vom Einsingen für den Festgottesdienst zur Firmung am 10. Juli 2026 im Welfenmünster).

Im Jugendchor Steingaden singen Mädchen und (hoffentlich bald auch wieder) Buben im Alter von 10 – 18 Jahren. 

Die Proben finden während der Schulzeit
jeden Mittwoch 17.00 – 18.00 Uhr  statt..

Der Chorleiter ist unser großartiger, auch pädagogisch ausgebildeter, hauptamtlicher Kirchenmusiker, Erik Konietzko. Er legt in der Ausbildung des Chores auch großen Wert auf die Stimmbildung der jugendlichen Sängerinnen und Sänger.

Neues geistliches Lied, Musicals und Musikspiele, aber auch weltliche Songs/Lieder bilden das Repertoire des Jugendchores, der damit Gottesdienste mitgestaltet, aber auch zu eigenen Aufführungen einlädt.

Du hast Lust selbst mitzumachen?

Oder Sie möchten Ihr Kind zum Jugendchor anmelden?

Den Kontakt zum Chorleiter Erik Konietzko kann das Pfarrbüro vermitteln. Sie können es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de erreichen.

Der Kirchenchor Steingaden besteht seit vielen Jahrzehnten und hat sich in der Zeit, mit seinem herrlichen Chorklang, in der näheren und weiteren Umgebung Steingadens einen sehr guten Ruf erarbeitet. 

Der Kirchenchor singt vor allem bei vielen Gottesdienste zu großen kirchlichen Festen oder zu anderen besonderen, meist kirchlichen Anlässen im Welfenmünster, manchmal auch in der Wies oder in unseren anderen Kirchen.

Das äußerst vielseitige Repertoire  des Kirchenchors umfasst klassische Werke und Orchestermessen genauso wie neues geistliches Liedgut, oder traditionelle Volkslieder.

Die Leitung des Chores hat unser hauptamtlicher Kirchenmusiker Erik Konietzko. Er führt den Kirchenchor, mit geduldiger und feinfühliger Hand, immer wieder zu neuen musikalischen Höhen und zu vielen schönen, gemeinsamen Chorerlebnissen.

Die Proben des gemischten Chores (SATB = Sopran, Alt, Tenor, Bass)  finden  normalerweise jeden Mittwoch 19.30 – 21.00 Uhr in der Aula der Mittelschule statt.

Zum Mitsingen im Kirchenchor ist weder vorherige Chorerfahrung noch eine besondere, musikalische Vorbildung erforderlich. 

Freude an schöner Chormusik und Spaß am Selbersingen, mehr braucht es für den Anfang nicht.

Alle Sangesfreudigen aller Altersgruppen aus Steingaden und der näheren Umgebung, die Spaß an schöner Chormusik haben, sind herzlich eingeladen, doch einmal in der Probe vorbeizuschauen. Wir freuen uns jederzeit über Verstärkung in allen Stimmlagen. 

Besondere Not herrscht aber auch bei uns, wie in fast allen gemischten Laienchören, bei den Männerstimmen. Also bitte: traut euch, ihr Männer! 

Für euch Männer haben wir übrigens noch ein besonderes Schmankerl: 

Männerstimmen aus dem Kirchenchor bilden die Schola, die sich zu wenigen, ganz besonderen Anlässen (z.B. Osternacht) mit dem einstimmigen Choralgesang befasst, der vielleicht besser bekannt ist als „gregorianischer Choral“. Bei keiner anderen Art des Chorgesangs kommen Männerstimmen besser zur Geltung. Die besondere Einstimmigkeit der meisten dieser Choräle hilft außerdem, sich schnell in die Schola einzufinden. Also Männer: Auf geht’s in den Kirchenchor und die Schola!

Sie möchten gerne zu einer der nächsten Probe kommen?

Trauen Sie sich ruhig! Wir freuen uns auf Sie.

Wenn sie vorab noch Fragen an den Chorleiter Erik Konietzko haben, kann das Pfarrbüro den Kontakt gerne vermitteln. Sie können es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de erreichen.


(Das Bläserensemble bei einem Gottesdienst auf dem Marktplatz vor dem Welfenmünster)

Einen besonderen Glanz erhalten unserer Gottesdienste, wenn das Bläserensemble des Welfenmünsters erklingt.

Sowohl mit Instrumentalstücken als auch begleitend zum Gesang gestalten die Blechbläserinnen und -bläser die großen Feste des Kirchenjahres und andere,  besondere kirchliche Anlässe mit.

Die Proben finden nach Absprache unter Leitung von Kirchenmusiker Erik Konietzko  statt. Die Koordination und Organisatorisches liegt in der Hand von Hans Holzapfel.

Sie sind selbst versierte/r Blechbläser/in, haben Freude an anspruchsvoller Kirchenmusik und hätten eventuell Interesse, sich dem Bläserensemble des Welfenmünsters anzuschließen?

Den Kontakt zum Bläserensemble kann das Pfarrbüro gerne vermitteln.

Sie erreichen es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de.

„Gesang ist die eigentliche Muttersprache des Menschen“ hat der berühmte Dirigent Yehudi Menuhin gesagt. Die Sängerinnen und Sänger der „Zwischentöne“, pflegen diese Sprache mit großer Freude.

Der Chor mit Sängerinnen und Sängern im Alter ab 15 Jahren, unter der Leitung von Mirjam Nöss, hat ein breites Repertoire an religiösen und weltlichen Liedern. Die „Zwischentöne“ treffen sich in der Regel 14-tägig am Donnerstag zur Probe.

Die „Zwischentöne“ schließen auch ein vielseitiges Ensemble aus Saiten- und Holzbläser-Instrumentalisten ein.

Alle „Zwischentöne“ zusammen, singen und musizieren im Rahmen von Gottesdiensten, Hochzeiten, Konzerten und anderen Anlässen.

Sie haben Lust, mit den „Zwischentönen“ zu singen oder zu musizieren?

Den Kontakt zu den „Zwischentönen“ kann das Pfarrbüro gerne vermitteln.

Sie erreichen es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de.


(ein lustiger Sektch bei einem Faschings-Nachmittag des Seniorenkreises)

Regelmäßig, meist einmal im Monat trifft sich unser Seniorenkreis im Pfarrheim oder in einer Gaststätte am Ort zu Kaffee und Kuchen, oder macht sich zu einem gemeinsamen Bus-Ausflug in die nähere und weitere Umgebung auf.

Jeder Seniorenkreis-Termin und jede Seniorenkreis-Fahrt wird von einem Team ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer liebevoll vorbereitet und mit einem abwechslungsreichen Programm begleitet. 

Die Termine und das Programm der Seniorenkreis-Nachmittage werden jeweils, mindestens eine Woche im Voraus, im Mitteilungsblatt der Gemeinde Steingaden angekündigt.

Wer Zeit und Lust hat zum Seniorenkreis-Nachmittag zu kommen, ist immer herzlich willkommen. Für die Teilnahme an den Seniorenkreis-Nachmittagen gibt es keine Altersgrenze ! (weder nach oben, noch nach unten) und Sie gehen keinerlei Verpflichtung ein, wenn Sie am Seniorenkreis-Nachmittag teilnehmen.

Sie überlegen noch, ob das etwas für Sie sein könnte?

Probieren Sie es doch einfach mal mit uns aus. Sie werden sehen: wir haben am Seniorenkreis-Nachmittag immer viel Spaß und gute Unterhaltung miteinander. 

Wenn Sie vorab noch Fragen zum Seniorenkreis haben, oder vielleicht auch selbst im Team  mithelfen möchten, kann das Pfarrbüro gerne den Kontakt vermitteln. Sie erreichen es unter Tel. 08862-234 oder per E-Mail sjb.steingaden@bistum-augsburg.de.

Bitte nicht vergessen: Der nächste Seniorenkreis-Termin steht rechtzeitig im Mitteilungsblatt der Gemeinde Steingaden.

„Wir machen uns stark für Frauen“
Das ist das Motto des Katholischen Deutschen Frauenbundes KDFB.

Die große, lebendige und weltoffene Gemeinschaft der Frauen im Steingadener Frauenbund macht sich aber auch immer wieder stark für ein buntes und vielfältiges Zusammenleben in unserer Pfarrei, und auch sonst überall im Dorf. 

Ohne die engagierten Frauen unseres Frauenbundes geht (fast) nichts in Steingaden.

Der Frauenbund Steingaden (Zweigverein des KDFB) hat eine eigene, sehr interessante Internet-Seite: https://www.frauenbund-steingaden.de. Dort erfahren Sie alles, was Sie über den Frauenbund in Steingaden wissen möchten.

Frauen jeden Alters sind im Frauenbund Steingaden immer herzlich willkommen. 

Kontaktadresse:

KDFB Zweigverein Steingaden e.V.
Hildegart Lutz (1.Vorsitzende)
Riesen 23
86989 Steingaden
Tel. 0151-52818852
info@frauenbund-steingaden.de

(Teamfoto in den Räumen der Bücherei im Fohlenhof) 

Die Bücherei im Fohlenhof wird von einem ehrenamtlichen Team von etwa 20 Personen getragen. Die Freude an der Begegnung mit Menschen, Interesse am Lesen und Offenheit für die Tätigkeit am PC sind Voraussetzungen für die Mitarbeit. Das bunt gemischte Team (Frauen und Männer, Jugendliche, Erwachsene und Senioren) freut sich über Unterstützung für den Ausleihbetrieb, aber auch für Veranstaltungen (z. B. Vorlesestunden, Klassenbesuche, …) oder andere Hintergrundarbeiten (Katalogisieren und Einbinden von Medien).

Haben Sie Interesse? Dann besuchen Sie die Bücherei im Fohlenhof während der Öffnungszeiten und kommen Sie mit uns ins Gespräch.

Kontakt:
Bücherei im Fohlenhof
Leiterin: Sylvia Hindelang
Fohlenhof 2
86989 Steingaden
Telefon (während der Öffnungszeiten): 0 88 62 91 16 84
Mail: buecherei@fohlenhof.net

Öffnungszeiten:
Montag und Donnerstag 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Dienstag 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr
Freitag (nur an Schultagen) 7:20 Uhr bis 8:00 Uhr

Gestaltungs- und Entscheidungsgremien unserer Pfarreien

Unsere Pfarrgemeinderäte ...

Jede unserer Pfarreien hat ihren eigenen Pfarrgemeinderat (PGR). Dieser hat die Aufgabe, in pastoralen Fragen und Anliegen beratend, beschließend und auch tatkräftig mitzuwirken. Die Mitglieder des PGR werden von allen Mitgliedern der Pfarrei gewählt (zuletzt am 1. März 2026). Die Gewählten können weitere Mitglieder in den PGR berufen.

Die Mitglieder des PGR vertreten unterschiedliche Gruppen und Kreise der Pfarrei und  machen die Mitverantwortung aller Gläubigen für das Zusammenleben in ihrer Pfarrei sichtbar. Sie bringen deren Bedürfnisse, Meinungen und Wünsche in die Beratungen des PGR ein.

Dem Pfarrgemeinderat (PGR) in Steingaden gehören, neben unserem Pfarrer Pater Joyice, derzeit an:

Johanna Wilhelm, Vorsitzende des PGR
Rosi Schelle, Stellvertretenden Vorsitzende des PGR
Birgit Wiedemann, Schriftführerin des PGR
Julia Bußjäger *), in Vertretung der Ministrantinnen & Ministranten
Magnus Erhardt
Bernadette Gerold
Andreas Kasek
Veronika Labudda
Martin Lang *), in Vertretung der Kirchenverwaltung
Julia Lory
Hildegard Lutz *), in Vertretung des Kath. Frauenbundes
Michaela Martin
Sabrina Schmid *), in Vertretung der Ministrantinnen & Ministranten
Josef Spindler

Die mit *) gekennzeichneten Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte wurden  in der konstituierenden Sitzung des PGR, satzungsgemäß, zur Vertretung ihrer Gremien oder Gruppen in den Pfarrgemeinderat berufen. 

Alle übrigen Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte wurden am 1. März 2026 gewählt.

Hier können sie noch mehr über unsere PGR-Mitglieder erfahren.

Dem Pfarrgemeinderat (PGR) in Prem gehören, neben unserem Pfarrer Pater Joyice, derzeit an:

Monika Spindler, Vorsitzende des PGR
Corinna Kösl, Stellvertretende Vorsitzende des PGR
Verena Büchl-Epp
Bianka Heumann
Bernadette Auhorn-Lang
Heike Seelos
Kerstin Lory
Petra Greißl

Unsere Kirchenverwaltungen ...

Jede unserer beiden Pfarreien ist eine rechtlich und wirtschaftlich eigenständige Kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts. Die Kirchenstiftung wird jeweils von der Kirchenverwaltung  (KV) vertreten Die ehrenamtlichen KV-Mitglieder werden von den Mitgliedern ihrer Pfarreien gewählt (zuletzt am 20. Oktober 2024). KV-Vorsitzender ist, von Amts wegen, in beiden Pfarreien, Pfarrer P. Joyice Thomas Lanithottam CMI

Die Aufgaben der Kirchenverwaltung beinhalten unter anderem die  gewissenhafte und sparsame Verwaltung des Vermögens, sowie die Aufstellung des jährlichen Haushaltsplanes und die Rechnungslegung für die Kirchenstiftung.

Der Kirchenverwaltung in Steingaden gehören,
neben dem Vorsitzenden, Pfarrer Pater Joyice,
derzeit als gewählte Mitglieder an:

Alfred Beer
Helene Kasek
Martin Lang
Christoph Schmittfull
Johanna Schnitzler, Kirchenpflegerin
Claudia Unger

Darüber hinaus gehören, von Berufs wegen,
der Kirchenverwaltung an:

Manfred Altmann, Betriebsleiter „Fohlenhof“
Dr. Anton Englert, Verwaltungsleiter

Der Kirchenverwaltung in Prem gehören derzeit an:

Pfarrer P. Joyice Thomas Lanithottam CMI, Vorsitzender
   , Kirchenpfleger
   . Verwaltungsleiter

Einrichtungen
der Pfarrei Steingaden

Das moderne und weitläufige Pfarrheim St. Johannes Baptist befindet sich im „Fohlenhof“, dem ehemaligen Meierhof des Klosters Steingaden. Es wurde dort im Jahr 2005 eröffnet und enthält

  • einen großen Saal (120 Pers.) mit Küche
  • einen kleinen Saal (40 Pers.)
  • zwei Gruppenräume
  • ein Stüble (30 Pers.) mit Teeküche
  • einen Werkraum
  • einen Meditationsraum

Die größeren Räume können auch für private Feiern, Schulungen oder sonst. Zusammenkünfte gemietet werden. Die Mietbedingungen erfragen Sie bitte ggf. im Pfarrbüro, das auch die Terminbuchung vornehmen kann. Sie erreichen das Pfarrbüro unter Tel. 08862-234, bzw. per E-Mail unter  sjb.steingaden@t-online.de

Adresse: Pfarrheim St. Johannes Baptist
Fohlenhof 2, 86989 Steingaden
Tel. 08862 – 91 16 75

Die Gemeinde Steingaden und die Pfarrei St. Johannes Baptist finanzieren gemeinsam die Bücherei im Fohlenhof, die in den Räumen der Pfarrei eingerichtet ist und über einen Bestand von rund 6500 Medien verfügt: Bücher, CDs, Zeitschriften, Comics, Tonieboxen und Tonie-Hörfiguren können entliehen werden.
Hier können Sie über unseren gesamten Bestand an Medien recherchieren, und alle wichtigen Infos finden: https://opac.winbiap.net/steingaden/index.aspx

Öffnungszeiten

Montag und Donnerstag16:00 – 18:30
Dienstag9:00 – 10:00
Freitag (nur an Schultagen)7:20 – 8:00

Kontakt
Bücherei im Fohlenhof
Fohlenhof 2
86989 Steingaden
Telefon 0 88 62-91 16 84
buecherei@fohlenhof.net

In den Räumlichkeiten des ehemaligen Abteigebäudes (Eingang von der Prämonstratenserstraße aus, neben dem Kreuzgang) befindet sich ein, vollständig durch ehrenamtlichen Einsatz entstandenes, Museum zur Geschichte des ehemaligen Prämonstratenserklosters mit all seinen Äbten. In einer Multimediashow wird in einem kurzweiligen Überblick die Geschichte von der Klostergründung bis in die Jetztzeit präsentiert. Daneben enthält das Museum interessante Schautafeln, eine Jahreskrippe aus dem 18. Jhdt. und viele Holzschnitzereien aus unterschiedlichen Epochen.

Die Öffnungszeiten sind in den Sommermonaten jeweils Dienstag und Donnerstag von 15.00 – 17.00 Uhr. Sonderführungen können angefragt werden über das
Pfarrbüro Steingaden
Tel 08862-234
Email: sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Eine Besonderheit der Pfarrei Steingaden ist das Fischerhaus mit einem Laden, in dem frischer Fisch aus den eigenen Fischweihern der Pfarrpfründestiftung erworben werden kann.

In den Fischweihern, die einst vom Kloster Steingaden angelegt wurden, werden Regenbogenforelle, Lachsforelle, Saibling und Karpfen aufgezogen. Die Fische werden frisch oder frisch geräuchert, im Fischerhaus direkt an der B 17 verkauft. Im Laden gibt es neben dem Fisch auch Schönegger Käse und Wild aus heimischer Jagd. Zudem besteht dort die Möglichkeit zur Einkehr bei einer Brotzeit oder bei Kaffee und Kuchen.

Öffnungszeiten

Montag bis Samstag09:00 – 18:00 Uhr

Sonntag

Mai – Oktober

14:00 – 18:00 Uhr

Gerne werden im Fischerhaus auch Vorbestellungen entgegen genommen unter der Telefonnummer 08862–9114365 oder per Email: info@fischerhaus-steingaden.de

Adresse:
Fischerhaus Steingaden
Füssenerstr. 27
86989 Steingaden

In Steingaden befinden sich zwei Friedhöfe.

Der kirchliche Friedhof (s.o.) ist direkt beim Welfenmünster; hier befindet sich auch das Leichenhaus, wo Beisetzungen üblicherweise beginnen. Der kommunale Friedhof liegt von hier ca. 250 m entfernt am Friedhofweg 1. Dort ist auch eine Urnenwand errichtet.

Für den Erwerb eines Grabnutzungsrechtes des kirchlichen Friedhofes wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro
      Tel 08862/ 234
      Email: sjb.steingaden@bistum-augsburg.de

Anfragen zum kommunalen Friedhof richten Sie bitte an:
      Gemeinde Steingaden, Krankenhausstraße 1
      86989 Steingaden, Tel. 08862/ 9101-0
      Email: gemeinde@steingaden.de

Die Nutzungsdauer für eine Grabstelle – auch Ruhezeit genannt – beträgt mindestens 15 Jahre. Nach diesem Zeitraum kann das Recht verlängert oder zurückgegeben werden. Mit diesem Mindestzeitraum wird die Totenruhe und damit der Respekt vor den Verstorbenen betont. Die Pflege und Instandhaltung der Grabstelle obliegt den Inhabern des Nutzungsrechtes.

Einrichtungen
der Pfarrei Prem

In Prem ist der Friedhof in kommunaler Trägerschaft. Anfragen hierzu an:
       Gemeinde Prem, Schulweg 6
       86984 Prem, Telefon: 08862 / 7256
       Email: verwaltung@gemeinde-prem.de

Die Nutzungsdauer für eine Grabstelle – auch Ruhezeit genannt – beträgt mindestens 15 Jahre. Nach diesem Zeitraum kann das Recht verlängert oder zurückgegeben werden. Mit diesem Mindestzeitraum wird die Totenruhe und damit der Respekt vor den Verstorbenen betont. Die Pflege und Instandhaltung der Grabstelle obliegt den Inhabern des Nutzungsrechtes.